Schlagzeilen
Genau einen Monat ist der Tod von Wagner-Chef Prigoschin her. Nun ist in Mali ein Flugzeug verunglückt – an Bord sollen Wagner-Söldner gewesen sein.
Der Kommandeur für Innere Führung bei der Bundeswehr, Marcus Kurczyk, ist seine Job los. Er wurde überraschend von seinen Aufgaben entbunden.
Papst Franziskus hat dazu aufgerufen, bei der Aufnahme von Geflüchteten mehr an die Wahrung der Menschenwürde zu denken. Es dürfe nicht nur um den eigenen Wohlstand gehen.
Auch ein Jahr nach ihrer Wahl ist die Zustimmung für die ultrarechte Ministerpräsidentin Italien hoch. Doch ein Thema könnte für Meloni zum Problem werden.
CDU-Chef Merz sieht Bundeskanzler Scholz in der Verantwortung, eine Lösung für zur Verteilung von Geflüchteten zu finden – und bietet seine Hilfe an.
»Inakzeptabel«: Michael Kretschmer wirft einem Verband vor, dieser habe den Eindruck erweckt, er arbeite in einem Gremium mit AfD-Politikern zusammen. Nun zog Sachsens Ministerpräsident Konsequenzen.
Die wirtschaftlichen Schäden der Klimakrise sind höher als gedacht, sagt Ottmar Edenhofer. Der Direktor des Potsdam-Instituts sagt, was ihm dennoch Hoffnung macht. Und warum er meditiert.
Die CSU demonstriert routiniert selbstzufriedene Geschlossenheit, sie steht fest hinter ihrem Vorsitzenden Markus Söder. Was soll sie auch anderes machen zwei Wochen vor der Wahl?
Innenministerin Nancy Faeser hat die »Hammerskins« in Deutschland verboten. Die 70 Seiten lange Begründung der Behörden zeigt, wie radikal der rechtsextreme Männerbund tickte.
Während des Bundeswehrabzugs aus Mali verschlechtert sich die Sicherheitslage. Nahe dem deutschen Feldlager explodierte ein Transportflieger. Das Ende der deutschen Mission könnte brandgefährlich werden.
Grünenpolitiker Anton Hofreiter drängt nach dem aserbaidschanischen Angriff auf Bergkarabach auf Sanktionen. Die EU solle unter anderem auf Gas aus Baku verzichten – »auch wenn es schwerfällt«.
In der Debatte über die deutsche Migrationspolitik plädieren FDP und Union für ein gemeinsames Vorgehen. Gleichzeitig greift CDU-Chef Merz den Kanzler scharf an.