Schlagzeilen
Die russische Verteidigungslinie im Süden gilt als großes Hindernis für die ukrainische Gegenoffensive. Doch nun ist der Ukraine offenbar ein wichtiger Durchbruch gelungen – mit deutschem Militärgerät.
Das Bundesinnenministerium plant nach eigenen Angaben aktuell keine gesetzlichen Neuregelungen zur Erleichterung des Familiennachzugs für Flüchtlinge. Damit dementiert das Faeser-Ministerium entsprechende Berichte.
Aufgrund der immer weiter steigenden Flüchtlingszahlen fordert die Union strengere Maßnahmen an den Grenzen. Auch Jens Spahn findet deutliche Worte.
Polens Ministerpräsident Morawiecki hat der Ukraine eine vermeintliche Absage für neue Waffenlieferungen erteilt. Wurde der Politiker nur missinterpretiert?
In der Flüchtlingskrise 2015 sagte sie: "Unser Land wird sich ändern und ich freue mich darauf." Im Gastbeitrag erklärt die grüne Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt, warum er für sie heute immer noch gilt.
Am Montag soll ein Krisentreffen im Kanzleramt neue Lösungen für die Wohnungskrise finden. Doch zwei Branchenverbände schlagen die Einladung nun publikumswirksam aus – und werfen der Bundesregierung Nichtstun vor.
Die Spinner Werkzeugmaschinen GmbH aus Bayern wehrt sich gegen den Eindruck, sie habe gegen Russland-Sanktionen verstoßen.
An der Grenze zu Polen und in Tschechien haben Beamte mehrere Dutzend Migranten aufgegriffen. Bei den Flüchtenden handelt es sich vornehmlich um Syrer. Doch auch auf dem Landweg aus Indien waren einige unterwegs.
Nach der Farbattacke aufs Brandenburger Tor findet der Verkehrsminister deutliche Worte gegen die Klimaaktivisten. Er warnt vor einer drohenden Radikalisierung.
Die Innenministerin plant einem Bericht zufolge in einem Gesetzentwurf Änderungen in der Asylpolitik. Es geht um die Zusammenführung von Familien und Zugang zum Arbeitsmarkt.
Zu Gast bei "Markus Lanz" diskutierte t-online-Politikchef Christoph Schwennicke mit SPD-Chefin Saskia Esken über Migration und brachte kreative Lösungen ins Spiel.
Die Krise in der Bau- und Wohnungswirtschaft ist am Montag zentrales Thema bei einem Treffen der Branche mit Regierungsvertretern im Bundeskanzleramt - zwei Branchenverbände haben dem „Wohnungsbaugipfel“ nun aber eine Absage erteilt.