Schlagzeilen
Immer wieder kommt es von chinesischer Seite zu Machtdemonstrationen gegenüber Taiwan. Dieses Mal überschritten sie sogar eine wichtige Grenze.
Die enge wirtschaftliche Verflechtung mit China hat in Europa viel zum Wohlstand beigetragen. Inzwischen stellen Experten allerdings immer stärker die Gefahren in den Mittelpunkt, die damit verbunden sind.
Die israelische Regierung hat offizielle Beschwerde über den deutschen Botschafter eingelegt. Grund ist seine Anwesenheit bei einem umstrittenen Gerichtsverfahren.
Oligarchen, ein ukrainischer Geheimdienst oder gar der Präsident selbst? Wir schauen auf mögliche Drahtzieher der Pipeline-Sprengung und hören, welche brisanten Folgen diese Spuren haben.
Die CDU repariert weiter an ihrer Brandmauer herum. Die Bayern wählen gern rechts. Und Jugendliche zeigen Hubert Aiwanger, was würdevoll ist. Das ist die Lage am Montag.
Seit Monaten wartet die Ukraine auf eine Entscheidung aus dem deutschen Kanzleramt. Doch wie schon zuvor, lässt Olaf Scholz sich auch diesmal Zeit.
Die Welt gerät immer weiter aus den Fugen. Das liegt an China, Russland, aber auch am Unvermögen des Westens.
Sahra Wagenknecht streitet bei Anne Will mit dem Osteuropa-Historiker Karl Schlögel und sieht wegen einer "Morddrohung" von einem Ukraine-Besuch ab.
Joachim Gauck fordert ein Umdenken in der Migrationspolitik. Der ehemalige Bundespräsident stellt der Politik kein gutes Zeugnis aus.
Der amerikanische Einzelhandel kämpft gegen wachsenden Ladendiebstahl. Die Täter werden immer dreister. Manche Ketten reduzieren deshalb ihr Sortiment oder sichern die Produkte ab.
Die EU-Kommissionspräsidentin kündigte ein härteres Vorgehen gegen Schlepper an. Auch das Mittelmeer will sie stärker überwachen. Dafür bekommt sie Rückenwind aus Deutschland.
Die Bundesrepublik und die DDR traten am 18.9.1973 den Vereinten Nationen bei. Das wiedervereinigte Deutschland will seit Jahren eine Reform des Weltsicherheitsrats - bisher ohne Erfolg.