Deutschland
Anfang Februar starb der Zugbegleiter Serkan Çalar nach einer Attacke eines Fahrgasts in einem Regionalzug. Die Deutsche Bahn setzt nun auf bestimmten Strecken zwei Mitarbeiter in den Bahnen ein.
Schlafen über den Wolken: Die neuseeländische Fluggesellschaft Air New Zealand plant Liege-Kojen für Economy-Passagiere. Das "Skynest" soll Langstreckenflüge angenehmer machen - doch die Schlafzeit ist begrenzt.
Die Druschba-Pipeline soll schon bald kein Öl aus Kasachstan mehr nach Deutschland leiten – so hat es Rosneft Deutschland der Bundesnetzagentur mitgeteilt. Eine Bestätigung aus Moskau steht noch aus.
Die Bundesregierung hat eine Reform auf den Weg gebracht, die das Zusammenspiel von Arztpraxen, Notaufnahmen und Rettungsdiensten neu regeln soll. Damit sollen Kosten gespart und Krankenhäuser entlastet werden.
Nach Medienberichten erwägt die Telekom mit ihrer US-Tochter T-Mobile US zu fusionieren - zu einem der größten Telekommunikations-Konzerne der Welt. Die Anleger scheinen aber eher skeptisch, denn es bleiben mehr Fragen als Antworten.
Der wirtschaftliche Schaden des Irankriegs ist für die Golfstaaten groß. Diese und weitere arabische Länder wollen Teheran nun finanziell in die Pflicht nehmen.
Gerade erst begann in Istanbul der Prozess um den Tod einer Hamburger Familie. Nun gibt es neue Festnahmen in einem ähnlichen Fall, der schon länger her ist. Offenbar kam hier das gleiche Insektizid zum Einsatz. Von Claudia Steiner.
Die Große Koalition findet keine Linie in der Energiepolitik, weil Lobbyisten zu viel Einfluss haben. Damit schaden Union und SPD nicht nur dem Land, sondern auch sich selbst.
Besonders in den USA werden Gewässer kompromisslos geschützt und renaturiert. Wie aber sieht es bei uns aus? Warum wir stolz auf Ostdeutschland sein sollten.
Mit dem Tankrabatt verteilt die Regierung erneut Geld per Gießkanne, dabei gibt es längst einen Mechanismus für Direktzahlungen. Doch der wird immer noch nicht genutzt.
Ungarn hat seinen monatelangen Widerstand gegen ein milliardenschweres Unterstützungspaket für die Ukraine aufgegeben. Das Geld soll dem Land im Abwehrkampf gegen Russland helfen.
Ungarn hat seine monatelange Blockade des geplanten EU-Hilfspakets für die Ukraine beendet. Der abgewählte Ministerpräsident Orban trug eine Entscheidung mit, die ein Darlehen von bis zu 90 Milliarden Euro ermöglichen soll.