Wirtschaft
In wenigen Wochen droht TikTok das Aus in den USA. Die Video-App wehrt sich weiter juristisch – nun an höchster Stelle. Aufhorchen lassen zudem die jüngsten Äußerungen von Donald Trump.
Der gehypte Reisebecher soll Getränke viele Stunden heiß halten. Das wird bei zwei Modellen nun zum Problem: Ein Konstruktionsfehler führt offenbar dazu, dass Deckel abfallen – und Nutzer sich verbrennen.
Ob Union, SPD, Grüne oder FDP: Alle versprechen, die Steuern und Abgaben zu senken. Doch viele Konzepte werden an der Realität zerschellen. Das liegt vor allem an drei Problemen.
Der japanische Techkonzern Softbank plant offenbar eine Großinvestition in den USA. Laut einem Bericht geht es um 100.000 neue Arbeitsplätze – was der CEO bei einem Besuch bei Donald Trump verkünden will.
Junge Arbeitskräfte aus dem Ausland werden in ganz Europa dringend gebraucht. Ihr Anteil ist zuletzt deutlich gestiegen. Aber auch die Arbeitslosigkeit ist unter Migranten etwas höher.
»Krisen schlagen durch«: 2024 hat es laut einer Auswertung von Creditreform fast ein Viertel mehr Firmenpleiten gegeben. Nächstes Jahr könnte es noch schlimmer werden.
Im Tarifkonflikt für rund 10.000 Beschäftigte der Geldtransport-Branche fehlt noch immer eine Lösung. Die Verhandlungen bezeichnet die Gewerkschaft Ver.di als »letzte Chance« für eine Einigung.
Der Bierabsatz ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken, Guinness erlebt laut Medienberichten aber ein Comeback – besonders bei jüngeren und weiblichen Trinkern. Für die Wirte hat das Folgen.
Mit einem Trick wollte Medienmogul Rupert Murdoch sicherstellen, dass Fox News auch nach seinem Tod Rechtspropaganda macht. Drei Kinder verhinderten das. Nun hängt der Haussegen schief, die Zukunft des Konzerns ist ungewiss.
Die Pläne zur Aktienrente sind mit dem Ampel-Aus erst mal vom Tisch. Die Grünen wollen die Rentenkassen künftig aber ebenfalls über den Kapitalmarkt stützen und planen einen »Bürgerfonds«.
Nachbarländer der Schweiz profitieren von Einkaufstouristen, welche die günstigen Preise jenseits der Grenze schätzen. Künftig dürfen die Eidgenossen pro Tag aber nur noch halb so viel mehrwertsteuerfrei einführen.
Umsatzeinbußen, gestiegene Produktionskosten: Das Traditionsunternehmen Rosenthal steckt in wirtschaftlichen Nöten. Die Eigentümer glauben, nur eine der beiden deutschen Fabriken retten zu können. Ein Stellenabbau droht.