Wirtschaft
Auf einzelnen Packungen Wiener Würstchen von Edekas Eigenmarke Gut&Günstig steht ein falsches Mindesthaltbarkeitsdatum. Vom Verzehr wird abgeraten.
Noch im Wahlkampf hatte Donald Trump Mark Zuckerberg gedroht. Jetzt hat dessen Konzern Meta laut eigener Aussage eine Million Dollar an den Fonds für die Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten gespendet.
Stephan Goetz, Unternehmensberater und Ehemann der Otto-Erbin Ingvild Goetz, soll mit Partnern Anleger betrogen haben. Nun wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen. Dafür wurde ein mutmaßlicher Mittäter festgenommen.
Räumungsverkauf hier, leere Schaufenster dort: Bekannte Marken wie Esprit oder Scotch & Soda machen dicht. SPIEGEL-Redakteurin Kristina Gnirke kennt die Gründe – und hat auch gute Nachrichten für Kundinnen und Kunden.
Räumungsverkauf hier, leere Schaufenster dort: Bekannte Marken wie Esprit oder Scotch & Soda machen dicht. SPIEGEL-Redakteurin Kristina Gnirke kennt die Gründe – und hat auch gute Nachrichten für Kundinnen und Kunden.
2024 war der Ökostrom-Anteil am Bruttostromverbrauch offenbar so hoch wie noch nie. Das zeigen Prognosen des Bundesumweltamts. Experten mahnen zu mehr Tempo beim Ausbau der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen.
Die Europäische Zentralbank senkt abermals die Leitzinsen, es ist ungewiss, wie es weitergeht. Niemand weiß, was der neue US-Präsident tun wird – nicht einmal sein Name wird in Frankfurt laut ausgeprochen. Der Überblick.
Doug Ford ist Ministerpräsident von Ontario – und überhaupt nicht begeistert von Trumps Ankündigung, Zölle auf Importe aus Kanada zu erheben. Er droht mit drastischen Maßnahmen. Justin Trudeau hält sich bedeckt.
Erst die Razzia bei der Gröner Gruppe wegen Verdachts der Insolvenzverschleppung, nun scheint auch der Chef selbst pleite zu sein. Das entsprechende Verfahren läuft. Der Baulöwe will davon aus den Medien erfahren haben.
Die Internationale Energieagentur geht davon aus, dass 2025 mehr Erdöl gefördert wird als benötigt. Die Strategie wichtiger Öl-Staaten ihre Produktion zu deckeln, um einen sinkenden Öl-Preis zu verhindern, geht nicht auf.
Die nächsten zwei Jahre soll der Rundfunkbeitrag nicht steigen. Das haben die Ministerpräsidenten der Länder beschlossen. Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts steht allerdings noch aus.
Die Sorgen um die Wirtschaft im Euroraum haben zugenommen. Jetzt steuert die EZB dem mit einer erneuten Leitzinssenkung entgegen. Volkswirte gehen davon aus, dass das noch nicht der letzte Schritt ist.