Schlagzeilen
In Kairo beraten Vertreter verschiedener Länder über humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Die Bundesregierung fordert Israel auf, dort mehr Hilfsangebote zu ermöglichen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Eigentlich sollte der Vertrag von Carlos Tavares erst im Jahr 2026 auslaufen. Doch jetzt hat er seinen Posten an der Spitze des Autokonzerns Stellantis mit sofortiger Wirkung abgegeben.
Eigentlich sollte der Vertrag von Carlos Tavares erst im Jahr 2026 auslaufen. Doch jetzt hat er seinen Posten an der Spitze des Autokonzerns Stellantis mit sofortiger Wirkung abgegeben.
Israelis Premier steht unter Druck: Gegen ihn läuft ein Prozess wegen Korruption und Amtsmissbrauch. Zudem ermittelt der Inlandsgeheimdienst wegen Geheimnisverrats. Netanyahu gibt sich unbeeindruckt und wettert gegen die Justiz. Von J.-C. Kitzler.
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Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat entgegen vorheriger Aussagen seinen Sohn Hunter nun doch begnadigt. Dieser sei wegen seines Vaters von der Justiz anders behandelt worden sei, führte er zur Begründung an.
Die Weltlage ist angespannt – und die 100 größten Rüstungskonzerne der Welt profitieren davon: Ihr Umsatz stieg im vergangenen Jahr auf knapp 600 Milliarden Euro. Der Trend dürfte sich fortsetzen.
Die Verkündung des Strafmaßes gegen Hunter Biden stand unmittelbar bevor: Stattdessen sprach Joe Biden in der Nacht eine Begnadigung für seinen Sohn aus. Dabei hatte der US-Präsident dies bisher stets ausgeschlossen.
Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat entgegen vorheriger Aussagen seinen Sohn Hunter nun doch begnadigt. Er habe seit seinem Amtsantritt gesagt, dass er sich nicht in die Entscheidungen des Justizministeriums einmischen würde, hieß es in der Erklärung von Biden zu der Begnadigung. Es sei jedoch klar, dass sein Sohn von der Justiz anders behandelt worden sei.
»Die Leichenhalle ist voll«: Bei einem Fußballturnier im westafrikanischen Guinea ist es zu tödlicher Gewalt zwischen Fans gekommen. Auslöser war wohl eine Schiedsrichterentscheidung.
Syriens Machthaber Assad hat islamistischen Rebellen in dem Land den Kampf angesagt. Irans Außenminister versicherte ihm bei einem Treffen die Unterstützung seines Landes. Die russische Luftwaffe flog erneut Angriffe auf die besetzen Gebiete.
Sein Generalsekretär Djir-Sarai ist gegangen, doch er selbst sieht dazu keinen Anlass: FDP-Chef Lindner hat in der Sendung Caren Miosga einen Rücktritt wegen des "D-Day"-Papiers ausgeschlossen. Stattdessen wolle er Spitzenkandidat werden.