Schlagzeilen
Nato-Generalsekretär Mark Rutte warnt, dass strenge ESG-Vorschriften die Investitionen in die Rüstungsindustrie behindern. Der Telegraph berichtet über wachsende Sorgen um Europas Verteidigungsfähigkeit.
Deutschland steckt im Winterwahlkampf. Einen Monat vor der Bundestagswahl landen erste Wahlbenachrichtigungen in den Briefkästen. Wo stehen die Parteien, welche Themen sind wichtig? Könnte die Gewalttat in Aschaffenburg den Wahlkampf verändern?
Was ist der Holocaust? Wie viele Juden wurden durch das NS-Regime ermordet? Vor allem bei jungen Menschen in den USA und mehreren EU-Ländern zeigen bei diesen Fragen deutliche Wissenslücken.
Eine neue Umfrage offenbart gewaltige Wissenslücken über den Holocaust bei jungen Erwachsenen. Besonders schockierend: Viele haben den Begriff noch nie gehört.
Schon in seiner ersten Amtszeit entwickelte Trump eine große Nähe zu Saudi-Arabien. Nun galt das erste Auslandstelefonat des US-Präsidenten Kronprinz Salman, Beteuerungen für die Region und große Geldsummen inklusive.
Die Rekordserie im DAX dürfte sich zumindest im frühen Handel nicht fortsetzen. Gewinnmitnahmen sind zwar nicht ausgeschlossen, aber die Stimmung bleibt dank Trumps KI-Plänen konstruktiv.
Als Präsident rief er das Kriegsrecht aus - und löste damit eine Staatskrise in Südkorea aus.
Der Machtwechsel in Amerika macht sich in Mexiko sofort bemerkbar. Entlang der Grenze sollen insgesamt neun provisorische Unterkünfte für abgeschobene Migrantinnen und Migranten entstehen.
Der neue US-Präsident sorgt mit Ankündigungen im Minutentakt für eine Lawine an Schlagzeilen. Seine Helfer bei Fox News oder X loben und preisen Donald Trump für diesen Tatendrang. Für Kritik bleibt wenig Raum.
In den 27 Staaten der EU kommt immer mehr Strom aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft. Der Anteil von fossiler Energie sinkt damit stärker, als viele beim Start des Green Deals der Kommission gedacht hätten.
Vor zehn Jahren bekam Mohammed bin Salman erstmals Regierungsverantwortung. Der heutige de-facto-Herrscher Saudi-Arabiens ist brutal und skrupellos. Dem Land hat er einen beispiellosen Umbau verordnet. Von Jürgen Stryjak.
Der Kanzlerkandidat der Union ist kein Feminist. Das ist traurig, vielleicht sogar ärgerlich. Aber kein Grund, ihm als Frau den Mittelfinger zu zeigen.