Ausland
Ich hasse Onlineshopping. Meine chinesischen Freunde finden das komisch. Also habe ich es mit der App »Taobao« noch einmal versucht.
Hunderttausende Menschen gingen ab Dezember 2025 in Iran auf die Straßen. Seit Monaten richtet das Regime Demonstranten hin, nun wurden zwei weitere Männer exekutiert.
Vor den Midterms im Herbst möchte Donald Trump noch strengere Wahlregeln durchsetzen. Dazu ruft er jetzt den Obersten Gerichtshof an. Vor einem Berufungsgericht war der US-Präsident zuletzt krachend gescheitert.
Nur noch ein Drittel der US-Bürger unterstützt den Krieg im Nahen Osten. Das ist der niedrigste Zustimmungswert seit Beginn des Konflikts. Für Präsident Trump kommen die Umfrageergebnisse zur Unzeit.
Nach dem Mord an vier Studierenden vor vier Jahren hatte sich der Verdächtige schuldig bekannt. Ein Jahr nach der Verurteilung möchte er sein Geständnis zurückziehen – und fordert ein neues Verfahren.
Kunstvolle Deckenmalereien prägen die prachtvollen Theater im Norden Brasiliens. Nun werden sie von der Unesco geehrt. Inspiriert sind sie von europäischer Architektur – wer genau hinsieht, findet darin sogar den Eiffelturm.
Bei dem Todesopfer durch den Terroranschlag auf den Berliner CSD handelt es sich um eine 65-jährige Polin. Nun ermittelt deshalb die Warschauer Staatsanwaltschaft. Ob bei dem Anschlag auch ihre Tochter verletzt wurde, ist noch unklar.
Nur noch 15 Kilometer trennen Bordeaux von den Flammen. Der Rauch ist giftig, der Brand noch nicht unter Kontrolle. SPIEGEL-Reporterin Zoé Kammermann mit Eindrücken aus einer Evakuierungsunterkunft.
Ungarns Parlament hat einen neuen Verfassungsrichter gewählt. Ministerpräsident Péter Magyar ist bemüht, den Einfluss seines Vorgängers Orbán zu mindern. Amnesty International kritisiert das Verfahren.
Die Großbrände vor Madrid und Bordeaux lodern gefährlich nah an den Toren der Metropolen. Schon am Mittwoch droht die nächste Hitzewelle. Worauf es in den kommenden Stunden ankommt und wie die Lage vor Ort ist.
Vierzig Abgeordnete um Ex-Premier Mateusz Morawiecki haben die größte polnische Oppositionspartei verlassen. Nützen könnte das am Ende den Rechten.
Ja, wo fahren sie denn? Tschechiens Staatspräsident Petr Pavel war beim Großen Preis von Ungarn unterwegs. Allerdings nicht in offizieller Funktion – sondern als akkreditierter Pressefotograf.