Ausland
Videos zeigen, wie Bill Oliver im kanadischen Parlament einen geplanten Gesetzentwurf kritisiert. Dann folgt ein Satz in typischem Stil künstlicher Intelligenz. Wochen später kassiert der Politiker dafür Spott im Netz.
Xenia Fedorova ist als Sprachrohr des Kreml in Frankreich bekannt: Sie leitete die Propagandaplattform Russia Today in Paris und arbeitete mit einem rechten Unternehmer zusammen. Nun soll sie das Land verlassen.
Seit dem Irankrieg bleiben die Gäste weg, nun versucht Dubai, sie über Einladungen von Einwohnern zurückzuholen – mit Vergünstigungen von rund 700 Euro. Doch das Paket ist eine Mogelpackung, sagen Bewohner.
In der Region rund um Bordeaux sind etliche neue Waldbrände ausgebrochen. SPIEGEL-Reporter Frank Hornig hat sich die Arbeit der Feuerwehr angesehen. Die greift inzwischen zu rigorosen Mitteln.
Im Dezember endet die Amtszeit von António Guterres als Uno-Vorsteher. Er ist der neunte Mann im Amt des Generalsekretärs. Annalena Baerbock, derzeit noch Präsidentin der Uno-Generalversammlung, will das ändern.
In Österreich sollen Social-Media-Plattformen und Pornoseiten ab kommendem Jahr nur noch per Altersnachweis zugänglich sein. Sexinhalte sind ab 18 Jahren frei, für Instagram und Co. gelten niedrigere Schranken.
Erst ein schwieriger Vergleich, dann ein vorbereiteter Eklat: Frankreich und die USA inszenieren derzeit vor den Vereinten Nationen eine diplomatische Krise. Kern des Streits: der Blick auf Menschenrechte.
Die Trauerfeier für US-Senator Lindsey Graham brachte den ukrainischen Präsidenten und Israels Premier nach Washington. Beide warben bei Donald Trump um Unterstützung bei ihren Kriegen. Einer hatte mehr Erfolg als der andere.
Israels Premier war zu Gast, der ukrainische Präsident ebenso: Mit einer Trauermesse ist US-Senator Lindsey Graham in Washington verabschiedet worden. US-Präsident Trump hielt die Trauerrede – launige Sprüche inklusive.
US-Senat winkt Jay Clayton als Geheimdienstchef durch und hadert mit Todd Blanche als Justizminister
Jay Clayton wird neuer Koordinator der US-Geheimdienste, obwohl seine Anhörung im Senat alles andere als glatt verlaufen war. Noch größere Probleme gibt es bei Donald Trumps Kandidaten für das Justizministerium.
Zwischen Washington und Teheran herrschte zuletzt eine Kampfpause, Präsident Trump sprach von »sehr tiefgehenden Verhandlungen«. Jetzt verkündet die US-Armee iranische Raketenangriffe auf Kräfte im Nahen Osten.
Im Todestrakt von Irans größtem Gefängnis eskalieren die Proteste gegen staatliche Willkür. Videos sollen Inhaftierte zeigen, die seit Wochen jede Nahrung verweigern. Einige wählen noch drastischere Wege des Widerstands.