Schlagzeilen
Zuletzt fiel er als Kritiker von US-Präsident Trump auf. Nun wird Papst Leo XIV. in Philadelphia für sein Engagement für religiöse und Meinungsfreiheit ausgezeichnet.
Eine fünfköpfige Delegation der Taliban soll in Brüssel mit Vertretern von EU-Staaten über Abschiebungen nach Afghanistan verhandeln. Angeführt werden sie von einem Mann, der gegen die Bundeswehr kämpfte. Von Peter Hornung
US-Präsident Donald Trump hat Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in einem Interview bloßgestellt. Die schlägt zurück. Eskaliert der Konflikt zwischen den einstigen Verbündeten jetzt weiter?
Janis Joplin, Santana, Bruce Springsteen, Billy Joel und Whitney Houston - ihnen verhalf Clive Davis zu Mega-Karrieren. Jetzt ist der legendäre Musikproduzent im Alter von 94 Jahren gestorben.
Netzbetreiber sind wesentlich für die Energiewende. RWE will nun rund 3,6 Milliarden Euro investieren, um die Mehrheit an Amprion zu übernehmen.
Im Februar 2025 eskalierte ein Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj. Zwei Enthüllungsjournalisten haben nun die Rolle von US-Finanzminister Scott Bessent an dem Eklat beleuchtet.
Im Bundestag üben Experten und Verbände harte Kritik am neuen Gebäudemodernisierungsgesetz. Wegen verfassungsrechtlicher Bedenken will ein Verband nun gegen das Gesetz klagen. Von Jannik Pentz.
Der neue Linken-Chef Pantisano bringt seine Partei mit einem missglückten Interview in Erklärungsnot. Während im Osten über Kooperationen mit der CDU diskutiert wird, wächst die Sorge vor einer Zerreißprobe im Kampf gegen die AfD. Von A. Budweg.
Vor neuen Verhandlungen mit Israel herrscht im Libanon ein fragiler Waffenstillstand. US-Präsident Trump setzt darauf, dass es ruhig bleibt - damit seine Vereinbarung mit Iran nicht gefährdet wird. Von Moritz Behrendt.
Der neue Linken-Co-Chef Luigi Pantisano hält die CDU für faschistisch. Mit einer solchen Einschätzung bewegt er sich im DDR-Geschichtsbild der Nachkriegsjahre.
Fünf Reden im Bundestag, aber 73 bezahlte private Auftritte: Kein anderer Abgeordneter vermarktet sich so wie Gregor Gysi. Damit konfrontiert, legt der Linkenpolitiker überraschend seine Finanzen offen.
Andy Burnham will den zurückgetretenen Premier Starmer beerben. Erst vergangene Woche war der 56-Jährige bei einer Nachwahl als Abgeordneter ins Parlament gewählt worden - die Voraussetzung, um Starmer nachzufolgen. Von Gabi Biesinger.