Schlagzeilen
Wirtschaftsministerin Reiche hielt sich nach der Sperrung der Straße von Hormus auffallend zurück - Maßnahmen gegen hohe Spritpreise beschlossen andere. Kann sie die Energiekrise managen?, fragt Hans-Joachim Vieweger.
Berlins Regierender Bürgermeister Wegner ist mit neuen Vorwürfen zu seinem Krisenmanagement im Rahmen des mehrtägigen Stromausfalls im Januar konfrontiert worden. Diesmal betreffen sie das Arbeitspensum des CDU-Politikers.
In der Linken ist der Streit über Nahost und Antisemitismus neu aufgebrochen. Genossen bekämpfen einander, auch im Bundestag ist die Partei gespalten.
Donald Trump will Verbündete dazu bringen, dass sie gemeinsam mit den USA die Straße von Hormus befreien – und kassiert eine Absage nach der anderen. Der Präsident wirkt überfordert.
Vor gerade mal einem Jahr änderten Union, SPD und Grüne das Grundgesetz, um neue Schulden zu machen. Versprochen wurden Investitionen - stattdessen gibt es milliardenschwere, legale Tricksereien, meint Lissy Kaufmann. Das ist verantwortungslos.
Als EU-Kommissar machte Étienne Davignon Karriere. Nun wirft ihm die belgische Justiz die Mitwirkung an der Ermordung von Kongos Premier Patrice Lumumba 1961 vor. Davignon ist der letzte mutmaßliche Beteiligte, der noch lebt.
Eigentlich standen für Wolfram Weimer mehrere Termine auf der Leipziger Buchmesse an. Jetzt will er sich nur beim Festakt zeigen. Proteste gegen ihn waren schon angekündigt.
Wurden die Gelder aus dem milliardenschweren Sondervermögen zweckentfremdet? Die Bundesregierung weist die Vorwürfe zweier Wirtschaftsinstitute zurück. Doch nicht nur von der Opposition kommt scharfe Kritik.
In Südengland sind Meningokokken ausgebrochen, zwei Personen sind in der Folge an schweren Hirnhautentzündungen gestorben. Angesteckt haben sich die Menschen wohl bei einer Party. Nun werden Medikamente verteilt.
Mehr Tempo beim Bauen, härteres Vorgehen gegen "Schrottimmobilien": Bauministerin Hubertz will Kommunen mehr Macht geben, um ihre Wohnungsmärkte zu entlasten - bis hin zu Enteignungen. Doch die Pläne stehen noch am Anfang.
16.100 Menschen haben sich bis Ende Februar für eine militärische Laufbahn bei der Bundeswehr beworben – eine Zunahme von 20 Prozent. Bis zur geplanten Zielmarke fehlen der Truppe aber noch viele Soldaten.
Laut einem UN-Bericht zu Siedleraktivitäten ist die Gewalt gegen Palästinenser im Westjordanland zuletzt gestiegen. Das Menschenrechtsbüro spricht von Befürchtungen einer "ethnischen Säuberung".