Schlagzeilen
»Ausnahmsweise mal rechtzeitig« solle sich der Staat gegen rechts wehren: Publizist Michel Friedman hat scharfe Kritik am Umgang mit der AfD geübt. Ein mögliches Scheitern vor dem Bundesgerichtshof zählt für ihn nicht.
Wöchentliche statt tägliche Höchststundenzahl? Die CSU möchte schnell Reformen für flexiblere Arbeitszeitregeln einleiten. Für Streit sorgen Äußerungen von Kanzler Merz.
Das Mercosur-Abkommen zeigt: Die EU ist als Partner gefragt in einer Zeit, in der die USA und China die Muskeln spielen lassen. Europa sollte das Momentum nutzen und endlich seine Stärken ausspielen.
Die SPD hat die Debatte über eine Erbschaftsteuer neu entfacht. Die Unionsfraktion möchte das Thema abwürgen. Es gebe gar keinen Reformbedarf, sagt der finanzpolitische Sprecher.
Im Kampf gegen Tausende Verfahren hat Bayer im Glyphosat-Streit einen wichtigen Etappensieg erreicht. Der Oberste Gerichtshof der USA will klären, ob Schadensersatzforderungen wegen fehlender Warnhinweise zulässig sind.
Papiere von Netflix, Warner Bros. Discovery und einem Erdölförderer: US-Präsident Trump hat seit Mitte November massiv in Anleihen investiert. Mindestens ein Fall ist bemerkenswert.
Die SPD will die Erbschaftsteuer gerechter machen – und hat damit eine überfällige Debatte angestoßen. Die bisherigen Vorschläge allerdings reichen nicht aus.
Vor zwei Jahren musste der Bund den Energietechnik-Konzern Siemens Energy noch mit einer Bürgschaft stützen. Nun laufen die Geschäfte blendend. Und der Vorstand soll dafür üppig entlohnt werden.
AfD-Politiker planen eine Veranstaltung mit einem bekannten Rechtsextremen. Kurz gibt es Aufregung, die Parteispitze schreitet ein. Dabei kommt ihr die Angelegenheit gelegen.
Die schwarz-rote Koalition ist angeschlagen, in der Union wird der Regierung eine »Prozessschwäche« bescheinigt, die nur mit einer Personalrochade zu lösen sei. Trifft es womöglich Fraktionschef Jens Spahn?
Was die 15 Bundeswehrsoldaten auf Grönland bedeuten. Der Kanzler hat Personalprobleme. Und: In Leipzig gehen Linke gegen Linke auf die Straße. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Die Münchner Sicherheitskonferenz äußert sich sonst nicht zu ihrer Einladungspolitik. Wegen der äußersten Brutalität gegen Protestierende werden jedoch keine Vertreter Irans teilnehmen – dazu hatte auch die Bundesregierung geraten.