Schlagzeilen
Das Weiße Haus tut sich schwer, den Angriff auf Iran schlüssig zu begründen. Nun heißt es, US-Präsident Trumps "Gefühl" habe eine große Rolle gespielt. Die meisten Amerikaner sind nicht überzeugt. Von C. Kühntopp.
Um über Verspätungen, Gleiswechsel oder Zugausfälle zumindest besser zu informieren, arbeitet die Deutsche Bahn an einem System für neue Reiseinfos. Fahrgäste sollen davon auch dank KI profitieren.
Im Rahmen der Rückholaktion der Bundesregierung sind erste Deutsche, die in der Golfregion gestrandet waren, heimgekehrt. Die Lufthansa-Maschine mit besonders schutzbedürftigen Personen landete am Morgen in Frankfurt am Main.
Es werden weniger Eier produziert als nachgefragt, die Vogelgrippe traf zusätzlich einige Bestände. Eine Krise sehen Marktexperten nicht, derweil breitet sich eine weitere Krankheit auf Geflügelhöfen aus.
Bedienen sich Modekonzerne einer Masche, um Ältere, Schwerbehinderte, Mütter und Betriebsräte vor die Tür zu setzen? Was sich aus dem Fall einer Nürnberger H&M-Filiale ableiten lässt.
Die EU hat sich zu einem Stopp der Gaslieferungen aus Russland bis Ende 2027 durchgerungen. Nun droht Kremlchef Putin damit, den Hahn selbst schon früher abzudrehen.
Die Ungewissheit an den Finanzmärkten hält an: Nach den deutlichen Gewinnen am Mittwoch dürfte der DAX heute wieder zurückfallen. Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt, der Ölpreis legt weiter zu.
Am Sonntag wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Laut einer Umfrage sind viele Menschen dabei noch unentschieden. Das Rennen dürfte damit noch spannender werden – besonders für eine Partei.
Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Trump im Iran-Krieg zu beschneiden und mehr Mitsprache einzufordern. Die Mehrheit der Republikaner lehnte die Resolution ab und stärkte Trump damit den Rücken.
Die USA und Israel wollen Irans Exilkurden aufrüsten. Das Ziel: Sie sollen in ihrer Heimat kämpfen. Die Erfolgsaussichten sind höchst unklar. Auch weil viele sich womöglich gar nicht einmischen wollen.
Die US-Regierung fordert die Iraner auf, das Mullah-Regime zu stürzen. Doch wer könnte in einem solchen Fall das Machtvakuum füllen? Gibt es eine Opposition, die die Regierung übernehmen könnte - und Rückhalt in Iran hat? Von Christoph Schwanitz.
Fast 3000 Delegierte der Kommunistischen Partei werden in Peking den 15. Fünfjahresplan verabschieden. Die Wirtschaft soll demnach künftig langsamer wachsen. Und die Militärausgaben abermals steigen.