Schlagzeilen
Nach dem Wirecard-Skandal hat sich Jan Marsalek nach Russland abgesetzt – und wohl eine Agententätigkeit für den Kreml übernommen. Eine britische Anklageschrift gibt neue Informationen.
Hat Wirecard einen Agentenring mitfinanziert, der für Russland spioniert hat? Laut BR hat Ex-Vorstand Marsalek dafür gesorgt, dass der Finanzdienstleister Gelder auf Konten von Firmen überwies, die den mutmaßlichen Spionen zuzurechnen sind.
Der Bundeskanzler will in der kommenden Woche im Bundestag die Vertrauensfrage stellen. Davor stellt er sich noch einmal den Fragen der Abgeordneten.
Es ist ein brisantes Gedankenspiel: Bundeswehrsoldaten könnten einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine sichern. Außenministerin Annalena Baerbock erntet für diese Überlegung parteiübergreifend Skepsis und Kritik.
Zwischenfall in der Ostsee: Die Besatzung eines russischen Schiffs feuert während eines Bundeswehr-Einsatzes mit Signalmunition. Das teilte Außenministerin Annalena Baerbock mit.
Seit drei Jahren sitzt Nobelpreisträgerin Narges Mohammadi im Iran im Gefängnis. Nun wurde sie offenbar für kurze Zeit entlassen. Ihr Anwalt erklärt, es gebe gesundheitliche Gründe.
In der Ostsee ist es zu einem Zwischenfall zwischen einem Hubschrauber der Bundeswehr und einem russischen Schiff gekommen. Die Besatzung des russischen Schiffes habe mit Signalmunition geschossen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Brüssel. Der Hubschrauber sei zur Aufklärung unterwegs gewesen.
Die Brüsseler Staatsanwaltschaft nimmt den ehemaligen EU-Justizkommissar Reynders ins Visier. Der belgische Politiker steht im Verdacht, Geld über Glücksspieleinsätze gewaschen zu haben.
157 Staaten sprechen sich bei den UN für einen palästinensischen Staat aus. Frankreich und Saudi-Arabien wollen nun konkrete Schritte einleiten.
Der Kanzler steht in der Regierungsbefragung im Bundestag Rede und Antwort.
Zuletzt hatten sich die Kämpfe im Norden Syriens von Aleppo auf die viertgrößte Stadt des Landes, Hama, verlagert. Dort konnten Assads Truppen mit Unterstützung seiner Verbündeten die Offensive der Dschihadisten nun vorerst stoppen.
Bei der Betriebsversammlung am VW-Stammsitz haben die Mitarbeitenden ihrem Ärger Luft gemacht. Sie fordern bis Weihnachten Zugeständnisse, sonst eskaliere die Lage. Konzernchef Blume verteidigte den Sparkurs.