Schlagzeilen
Die syrische Armee konnte den Vormarsch der islamistischen Rebellen wohl vorerst stoppen. Derweil versuchen sich der Iran und die USA zu positionieren.
Das Saarland betrachtet sich selbst als das französischste aller Bundesländer.
Erstmals seit dem Bruch der Ampel steht Olaf Scholz den Parlamentariern Rede und Antwort. Lesen Sie im Liveblog des SPIEGEL-Politikteams, wie die Opposition den Kanzler angreift und wie er reagiert.
Morddrohungen per E-Mail und sogar körperliche Angriffe: Wissenschaftler werden zunehmend angefeindet, wie neue Zahlen der Anlaufstelle Scicomm-Support zeigen. Besonders betroffen sind Sozial- und Geisteswissenschaften.
Er soll Präsident Yoon Suk-yeol darin untersützt haben, das Kriegsrecht auszurufen: Nachdem das Parlament die Entscheidung kippte, hat Verteidigungsminister Kim Yong Hyun nun seinen Rücktritt angeboten.
Rechenkünstler oder Zahlenmuffel? Deutsche Grundschüler liegen in Mathematik und Naturwissenschaften im internationalen Vergleich im Mittelfeld, wie eine Studie zeigt. Große Abstürze gab es dieses Mal trotz Pandemie nicht.
Weil es Siedlungen im Westjordanland versorgt, trennt sich der norwegische Pensionsfonds vom israelischen Telekommunikationsunternehmen Bezeq. Auch ein russischer Konzern fliegt aus dem Portfolio.
Die Offensive islamistischer Kämpfer in Syrien kommt zunächst zum Halt. Die Dschihadisten sollen vor Syriens viertgrößter Stadt Hama zurückgedrängt worden sein.
Die Machtübernahme der Taliban hat die Situation für Frauen in Afghanistan dramatisch verschlechtert. Die islamistischen Machthaber schließen nun die letzten Ausbildungsstätten – Folgen könnten tragisch sein.
Als Grünenchefin klagte Ricarda Lang über persönliche Angriffe und den enormen Stress in der Politik. Nach ihrem Rücktritt gewährte sie nun Einblicke in ihr neues Privatleben – und schaut auf ihre Zeit an der Parteispitze.
Die AfD-Führung will die als rechtsextremistisch eingestufte Jugendorganisation Junge Alternative auflösen. Das weckt den Argwohn der Verfassungsschützer.
Mehr als 300 Millionen Menschen werden im kommenden Jahr auf lebensrettende Unterstützung angewiesen sein. Das sagt das UN-Nothilfebüro OCHA. Doch schon jetzt zeichnet sich ab: Für viele wird es keine Hilfe geben. Von Kathrin Hondl.