Ausland
Auf einem Militärstützpunkt in Georgia hat eine Person fünf Soldaten angeschossen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
Der Fall Jeffrey Epstein droht US-Präsident Donald Trump zu schaden. Sein Vize JD Vance bittet nun Medienberichten zufolge zum Strategiegespräch. Es geht auch um die mögliche Veröffentlichung eines wichtigen Gesprächs.
Ein Seebeben erschütterte die russische Pazifikküste. Dabei wurde womöglich ein Teil des Atom-U-Boot-Stützpunkts Rybatschi in Mitleidenschaft gezogen. Entsprechende Satellitenbilder liegen dem SPIEGEL vor.
Benjamin Netanyahu will Israels Armee offenbar anweisen, den gesamten Gazastreifen zu besetzen. Oppositionsführer Yair Lapid verurteilt diese Pläne scharf. Derweil werfen mehrere EU-Fraktionschefs Israel Genozid vor.
Donald Trumps Ultimatum für Wladimir Putin läuft bald aus. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat sich nun mit dem russischen Machthaber getroffen. Der Kreml spricht von einem »konstruktiven« Treffen.
Millionen von Afghanen suchen in Pakistan Schutz vor Krieg. Doch die Regierung hat etwas dagegen und setzt auf große Abschiebewellen. Das Uno-Flüchtlingshilfswerk äußert sich besorgt über den Bruch einer »Gnadenfrist«.
Polen sei auf einem schlechten Weg, meint der neue Präsident Karol Nawrocki bei seiner Antrittsrede. Er kritisiert die Justiz, illegale Migration – und verlangt eine neue Verfassung.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von »purer Grausamkeit«: Bei russischen Luftangriffen auf eine Ferienanlage sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Auch Kinder wurden verletzt.
In Polen sind die Rechtspopulisten auf dem Weg zurück an die Macht, auch wegen Fehlern der demokratischen Mitte. Daraus sollten die Parteien in anderen Ländern Lehren ziehen.
Die iranische Justiz hat einen Mann erhängen lassen, dem sie Spionage für den israelischen Geheimdienst Mossad vorwirft. Er soll Informationen über iranische Atomwissenschaftler verraten haben.
Die Hisbollah soll ihre Waffen der libanesischen Armee übergeben, im Gegenzug zieht Israel sich zurück: So lautet der Vorschlag der USA. Doch die Miliz will davon nichts wissen.
Wer zieht nach Donald Trump 2028 ins Weiße Haus? Oder tritt der US-Präsident sogar selbst wieder an? So deutlich wie nie hat sich der Republikaner nun zu seiner möglichen Nachfolge geäußert.