Wirtschaft
Der Zahlungsanbieter Klarna will Jobs in der Finanzwelt durch künstliche Intelligenz ersetzen. Gründer Sebastian Siemiatkowski begreift seine Firma als McDonald’s der Geldbranche – und verspricht niedrigere Preise.
Im VW-Konzern gibt es drei Favoriten für den Bau des geplanten Billigstromers – ein deutsches Werk ist nicht darunter. Doch niedrige Produktionskosten dürften kaum ausreichen, um den Preis niedrig zu halten.
Die Lufthansa-Kernmarke steckt in der Krise. Eine miese Performance an Bord ist dabei nur das augenscheinlichste Problem. Das andere: der Standort Deutschland.
Der Volkswagen-Konzern ist in der Krise, sogar Werksschließungen stehen im Raum. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen sich um ihre Zukunft. Aber manche Führungskräfte im Ruhestand pochen trotzdem auf mehr Geld.
Der Volkswagen-Konzern ist in der Krise, sogar Werksschließungen stehen im Raum. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen sich um ihre Zukunft. Aber manche Führungskräfte im Ruhestand pochen trotzdem auf mehr Geld.
Ein bisschen Butter auf dem Sonntagsbrötchen kostet inzwischen viel Geld: Für ein 250-Gramm-Päckchen zahlen Verbraucher jetzt mindestens 2,39 Euro. Und die Preise könnten sogar noch weiter steigen.
Reiselustige EU-Bürgerinnen, die im Jahr 2006 geboren sind, können mit ein wenig Glück Europa gratis mit der Bahn erkunden. Einziger Haken: Vorher muss ein kleines Quiz gelöst werden.
Weltweit wächst die Angst vor einem größeren Krieg im Nahen Osten. Auch Investoren an der Börse rechnen offenbar damit: Aktien von Rüstungsfirmen verteuern sich.
Veronika Grimm ist Mitglied im Sachverständigenrat – und steht wegen ihres Postens bei Siemens Energy in der Kritik. Nun beschäftigt der Krach ein Gericht.
Die Ampel hat sich auf strengere Regeln für Bürgergeldempfänger geeinigt. Auch Schwarzarbeit soll künftig stärker bekämpft werden.
In der Herbstferienzeit hat die Gewerkschaft Ver.di Beschäftigte an den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden zum Warnstreik aufgerufen. Lufthansa droht in den Verhandlungen mit drastischen Konsequenzen.
Mit 14 Jahren fing Reinhold Würth in der Schraubenhandlung seines Vaters an, mit 89 Jahren gibt der Unternehmer eine wichtige Funktion auf. Er will aber aus dem Hintergrund noch »mitmeckern«.