Schlagzeilen
Der britische Premier muss dem Parlament erklären, warum er Peter Mandelson zum Botschafter machte – obwohl der bei einer Sicherheitsprüfung durchgefallen war. Noch gefährlicher könnte Starmer aber ein zweiter Termin werden.
Die Vereinten Nationen stehen finanziell unter Druck wie nie zuvor. Ausgerechnet jetzt, während im Nahen Osten Millionen Menschen auf der Flucht sind. Die Helfer werden zunehmend hilflos. Von Stefanie Dodt.
Die USA und Iran nehmen am Montag ihre Gespräche wieder auf. Die Verhandlungen in Islamabad leiten von US-Seite abermals Vizepräsident Vance und die Sondergesandten Witkoff und Kushner.
Der Eurovision Song Contest in Wien sorgt schon vorab für Kontroversen. Mehrere Länder boykottieren das Event – wegen Israel.
In Krisenzeiten geht es an den Finanzmärkten besonders hektisch zu. Besonders nach heftigen Kursabstürzen fragen sich Anleger, was sie unternehmen sollen. Experten raten nicht nur zur Gelassenheit. Von Stefan Wolff.
Eigentlich wollte Zohran Mamdani eine Millionärssteuer einführen - doch da wollte die Gouverneurin nicht mitmachen. Nun hat der New Yorker Bürgermeister einen Kompromiss verkündet: eine Steuer für Zweitwohnungen. Von Giselle Ucar.
Ein 16-Jähriger kam in der Ukraine bei einem Drohnenangriff ums Leben. Im russischen Taganrog wurden drei verletzt, ein Lager brannte. Und: Die Ermittlungen nach der Gewalttat in Kyjiw dauern an. Die News.
Seit Tagen überziehen die USA und Iran einander mit Drohungen. Laut US-Präsident Trump sollen ab Monatg die Verhandlungen weitergehen, er verbindet die Ankündigung erneut mit Schreckensszenarien.
Die türkische Regierung hat eine eigene Weltordnungskonferenz geschaffen, die vor allem Länder jenseits des klassischen Westens anzieht – und arbeitet an ihrem Image als verlässliche Partnerin. Offenbar mit Erfolg.
Es war das erste persönliche Zusammentreffen der beiden US-Demokraten: Barack Obama besuchte mit dem neuen New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani eine Vorschule in der Bronx. Die Message: Einstimmigkeit.
Sparmaßnahmen müssen sein - mit dieser Leitlinie stellen sich Krankenkassen und Verbraucherschützer hinter die geplante Gesundheitsreform. Doch ganz ohne Kritik am Sparplan kommen auch sie nicht aus. Auch die SPD hat Redebedarf.
Als Reaktion auf die Energiepreiskrise empfiehlt die EU-Kommission Homeoffice und ÖPNV-Zuschüsse. Bevormunden will die Kommission aber niemanden.