Deutschland
Hören Trumps Unterhändler vor allem auf Russland? Dem SPIEGEL liegt die Mitschrift einer Krisenschalte vor, die zeigt, wie tief das Misstrauen bei den Europäern sitzt - auch bei Kanzler Merz und Präsident Macron.
50 Jahre nach ihrem Tod scheint Hannah Arendt so aktuell wie lange nicht. Die politische Philosophin beschrieb die Mechanismen, nach denen totalitäre Bewegungen aufsteigen - und ist noch heute eine Ikone des politischen Aktivismus. Von Wilm Hüffer.
Es geht um Entlastungen von knapp fünf Milliarden Euro jährlich: Der Bundestag hat ein umfassendes Steuerpaket abgesegnet. Profitieren sollen unter anderem die Gastwirte und Berufspendler.
In 29 Stunden Flugzeit von Buenos Aires nach Peking: Diesen längsten Direktflug der Welt bietet nun eine chinesische Airline an. Allerdings heißt Direktflug nicht, dass es keine Zwischenlandung gibt. Von Benjamin Eyssel.
San Francisco klagte einst Hunderte Millionen Dollar von der Tabak-Industrie ein. Jetzt nimmt die Stadt Lebensmittel-Konzerne ins Visier.
Viele Bürgergeldempfänger suchen nach eigener Aussage selbst kaum oder gar nicht nach einer Anstellung, Hauptgrund sind gesundheitliche Probleme. 43 Prozent gaben an, noch nie ein Angebot vom Jobcenter bekommen zu haben.
Die USA und Russland verhandeln über die Zukunft der Ukraine, über die Gespräche in Moskau äußert sich Kremlchef Putin positiv. Allerdings betont er das Ziel, den ukrainischen Donbass zu erobern.
Er beschimpft Migranten als »Müll« – und wird von den eigenen Leuten gefeiert: Nach den Schüssen in Washington verschärft Donald Trump seine Angriffe auf Einwanderer. Das soll von den echten Problemen ablenken.
Die ARD-Journalistin Sophie von der Tann wird mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet. Das sorgt für Kritik aus Israel. Im ARD-Morgenmagazin weist sie die Vorwürfe zurück - und kritisiert den politischen Druck.
Über das Schicksal der Ukraine verhandeln die USA mit Russland. Und die EU? Steht am Seitenrand und lähmt sich selbst. Das könnten die Europäer womöglich noch bitter bereuen.
In den Neunzigerjahren ist San Francisco erfolgreich gegen die Tabakindustrie vorgegangen, nun klagt die Stadt gegen Lebensmittelkonzerne wie Pepsico oder Mars. Der Vorwurf: Fertiggerichte haben eine Gesundheitskrise ausgelöst.
Noch in diesem Jahr wollte die Bundesregierung ihr Klimaschutzprogramm vorlegen. Doch daraus wird nichts, der zuständige SPD-Minister Carsten Schneider verschiebt den Plan auf den Frühling. Der Grund sei fehlender Druck aus Brüssel.