Deutschland
Aktivisten haben vor der CDU-Parteizentrale eine Statue des 2019 ermordeten Politikers Walter Lübcke aufgestellt. Die Partei reagiert mit Wut und Unverständnis.
Carl-Clemens Veltins wollte Millionen von seinen Schwestern. Rückblickend fühlt er sich mit 18 Jahren von seiner Mutter überrumpelt und um das Erbe gebracht. Nun ist klar: Der jüngste Sohn wird kein Geld bekommen.
Schon die Ankündigung der Begnadigung stieß auf Kritik, doch Donald Trump ist bei seiner Entscheidung geblieben. Nun ist der wegen Drogenhandels verurteilte Juan Orlando Hernández ein freier Mann.
Der Luxusartikel-Hersteller Prada hat den Konkurrenten Versace komplett übernommen. Durch das 1,25 Milliarden Euro schwere Geschäft stecken zwei der bekanntesten italienischen Modemarken nun unter einem Dach.
Könnte Bayer die Causa Glyphosat vielleicht schon im kommenden Jahr ad acta legen? Die Chancen darauf sind mit der Unterstützung der US-Regierung deutlich gestiegen. Die Aktie springt nach oben.
Wer hat die besten Chancen auf einen Arzttermin? Das hängt stark vom Wohnort ab – und vom Versicherungsstatus. Eine neue Umfrage zeigt das wahre Ausmaß der Unwucht.
In Dänemark, rund 60 Kilometer nördlich von Flensburg, soll bald Treibstoff für ukrainische Raketen hergestellt werden. Der Bau der Rüstungsfabrik hat begonnen.
75 Kränze, 51 Weihnachtsbäume, unzählige Lichter – selbst das Gemälde vom Trump-Attentat darf bleiben. First Lady Melania Trump führt eine Tradition fort und inszeniert sich in weihnachtlicher White-House-Kulisse. Sehen Sie selbst.
Das Treffen zur Gründung der Nachwuchsorganisation der AfD in Gießen wurde zum Schauplatz von Ausschreitungen. Viele demonstrierten friedlich. Andere prügelten sich mit der Polizei.
Das Treffen zur Gründung der Nachwuchsorganisation der AfD in Gießen wurde zum Schauplatz von Ausschreitungen. Viele demonstrierten friedlich. Andere prügelten sich mit der Polizei.
Moderne Alleinherrscher wie Erdoğan oder Putin versprachen eine Regierung, die mäßig repressiv und wirtschaftlich erfolgreich sein sollte. Nun zeigen sie ihr wahres Gesicht.
Die »Midvolga 2« soll auf dem Weg von Russland nach Georgien unterwegs gewesen sein, als sie angegriffen wurde. Das meldet die Türkei. Das Frachtschiff soll unter russischer Flagge gefahren sein.