Deutschland
Nicolás Maduro wirft Donald Trump vor, es vor allem auf Öl seines Landes abgesehen zu haben. Derweil erklärt ein republikanischer US-Senator: Venezuelas Präsident könne jederzeit gehen. Nach Moskau, zum Beispiel.
Die weltweite Aufrüstung schreitet zügig voran und beschert den Rüstungsfirmen steigende Verkaufszahlen. Allein die vier größten deutschen Konzerne steigerten ihre Einnahmen laut dem neuen SIPRI-Bericht um mehr als ein Drittel. Von J. Sinram.
Für Millionen Menschen sind die weltweiten Krisen und Kriege eine Katastrophe. In der Rüstungsbranche hingegen könnte es kaum besser laufen. Laut einer Studie fahren viele Firmen Rekordergebnisse ein.
Nach den Schüssen in der US-Hauptstadt äußert sich Heimatschutzministerin Kristi Noem über die Radikalisierung des Tatverdächtigen. Vor seiner Einreise in die USA sei er »möglicherweise überprüft« worden.
Die Großdemonstration rund um die AfD-Veranstaltung in Gießen verlief überwiegend friedlich. Am Rande kam es jedoch zu Auseinandersetzungen. Polizei und Aktivisten werfen sich gegenseitig Gewalt vor.
Trotz positiver Signale der US-amerikanischen und ukrainischen Verhandlungsführer gab es bei den Friedensgesprächen zum Ukrainekrieg bisher keinen Durchbruch. Selenskyj telefonierte unterdessen mit dem Nato-Chef.
"Es ist das Gegenteil von dem passiert, was wir wollten", heißt es vom Verband der Familienunternehmer. Präsidentin Ostermann kündigte an, man werde den Umgang mit der AfD neu diskutieren. Der Verband distanziere sich klar von Extremisten.
Bei seinem Besuch im Libanon wird der Papst gefeiert wie ein Popstar. Viele Menschen in dem von Krisen und Kriegen erschüttertem Land sehen im Oberhaupt der katholischen Kirche einen Friedensbotschafter. Von Anna Osius.
Die AfD hat ihre Jugendorganisation neu gegründet, sie wird extremistischer und gleichzeitig disziplinierter. Damit liefert sie neue Belege für ihre Radikalität – und verliert an Wucht.
Donald Trump will Rauschmittel mit Militäreinsätzen in der Karibik und Strafzöllen bekämpfen. Drogen-Historiker David Herzberg erklärt, warum das Suchtproblem der Amerikaner damit nicht zu lösen ist.
Donald Trump will einen wegen Drogenhandels in den USA verurteilten Ex-Präsidenten von Honduras begnadigen. Damit dürfte es ihm noch schwerer fallen, den Militäraufmarsch vor Venezuela zu rechtfertigen.
Leo XIV. macht die zweite Station auf seiner ersten Auslandsreise: im Libanon, wo der christliche Präsident um den multireligiösen Staat fürchtet. Und Kinder der Hisbollah-Pfadfinder Vatikanflaggen schwenken.