Schlagzeilen
Immer wieder sorgt das Vorgehen der Migrationsbehörde ICE in den USA für Proteste. Nun traf es offenbar eine Frau aus dem Umfeld von Trump-Sprecherin Leavitt: Medien zufolge wurde die Mutter ihres Neffen festgenommen und soll abgeschoben werden.
Wie umgehen mit Russland? Bis auf die AfD sind sich die Parteien einig darüber. Beim Thema Rente gibt es hingegen Streit. Die lauten Momente der Bundestagsgeneraldebatte im Video.
Mit deutlicher Mehrheit hat der Stadtrat im sächsischen Niesky für einen Abwahlantrag gegen die Oberbürgermeisterin gestimmt. Dafür taten sich CDU und AfD zusammen. Was war da los?
Lange galt die AfD unter Unternehmern als nicht salonfähig. Nun knüpfen einzelne Verbände und Firmen Kontakte zur rechtsextremen Partei. Deren Vertreter frohlocken. Die SPIEGEL-Analyse.
Ab 2026 gilt in den Niederlanden ein landesweites Feuerwerksverbot. Bevor es soweit ist, können sich die Niederländer ein letztes Mal für Silvester eindecken. Der Vorverkauf zeigt: Viele wollen es diesmal richtig krachen lassen. Von Ludger Kazmierczak.
In Deutschland haben Tausende Sozialleistungsempfänger kein Bankkonto. Um etwa an Bürgergeld heranzukommen, mussten sie bislang umständlich Schecks einlösen. Das wird ab 2026 deutlich einfacher.
Das EU-Parlament hat Forderungen für mehr Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz beschlossen. Dabei geht es auch um Altersgrenzen für die Nutzung von Social Media - ähnlich dem Vorbild in Australien. Von Kathrin Schmid.
Alice Weidel und Tino Chrupalla zeigen bei der Generaldebatte, was die AfD inhaltlich zu bieten hat: nichts. Befürworter von Wohlstand und Sicherheit in diesem Land sollten das erkennen, auch als Anhänger dieser Partei.
Der ehemalige französische Staatschef Sarkozy wurde zum zweiten Mal zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Dieses Mal geht es um Wahlkampfausgaben im Jahr 2012. Ob er erneut ins Gefängnis muss, ist noch offen.
Nach Recherchen zum Verkauf von Sexpuppen mit kinderähnlichem Aussehen verbannt der Onlinemarktplatz AliExpress einen Anbieter von der Plattform. In Frankreich geriet der Händler Shein wegen eines ähnlichen Falls in Bedrängnis.
Der britische Politiker Nigel Farage soll sich zu Schulzeiten rassistisch und antisemitisch verhalten haben. Er weist die Vorwürfe zurück. Drei weitere frühere Mitschüler zweifeln aber an dieser Darstellung.
Die EU-Kommission hat sich mit einem Auskunftsersuchen an Shein gewandt. Grund ist der Skandal um wie Kinder aussehende Sexpuppen und Waffen, die bei dem Billig-Onlinehändler zum Verkauf angeboten würden.