Gesundheit
Karambolage in Berlin-Nikolassee: Eine Polizeikolonne aus sechs Kleingruppenwagen ist am Sonntagmorgen zu einem Einsatz gefahren. Und dann bremste jemand.
Chris Brux saß im Gefängnis, weil er ohne Fahrschein erwischt wurde. Hier erzählt der 34-Jährige von seiner Festnahme – und wie ihn die Initiative Freiheitsfonds überraschend wieder rausholte.
Die Situation in den Waldbrandgebieten in Südeuropa scheint sich zu verbessern, sowohl in Frankreich als auch in Spanien befürchten Experten aber eine erneute Verschärfung. Jetzt läuft Hilfe aus der EU an.
Hemd, Jackett, Krawatte und Bundfaltenhose – ein klassischer Look für einen Politiker. New Yorks Bürgermeister Mamdani trägt diese Kleidung aber nicht nur zu Ansprachen und im Büro, sondern an den unmöglichsten Orten.
Er deckte Dächer ab und zerstörte Gartenhäuser: Ein Tornado hat in Glückstadt und Umgebung gewütet. Die Schäden dürften in die Hunderttausende gehen.
Der Wochenstart ist noch mild, in den kommenden Tagen soll es in Deutschland aber wieder heiß werden. Gebietsweise könnte die Temperatur an 40 Grad kratzen.
Er war vor allem durch die Ausstellung »Körperwelten« bekannt geworden: Gunther von Hagens ist tot. Er wurde 81 Jahre alt.
Überforderung, Misshandlungen, Vernachlässigung: Rund 56.900 Kinder und Jugendliche sind 2025 in Obhut genommen worden, 12.600 weniger als im Vorjahr. Der Grund sind vor allem weniger unbegleitete Einreisen aus dem Ausland.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin ist der Tatverdächtige von der Polizei erschossen worden. Er hatte sich in einer Kleingartenanlage in Spandau versteckt. Zwei Augenzeuginnen berichten, was sie erlebt haben.
Er stand im Verdacht, im Tatauto gewesen zu sein: Ein Mann ist nach dem CSD-Anschlag nicht mehr in Gewahrsam. Und: In der Union werden Forderungen nach schärferen Maßnahmen gegen Gefährder und Islamisten laut. Die Entwicklungen im News-Update.
In einem TikTok-Video der US-Regierung hört man Katy Perrys »Firework«, während Militärschläge zu sehen sind: Die Sängerin hat sich nun empört gezeigt. Ihre Musik solle Menschen zusammenbringen, nicht Krieg verherrlichen.
Für queere Menschen gehört die Angst zum Alltag. Deshalb darf im Umgang mit dem Anschlag das Motiv nicht geleugnet werden. Denn religiöser Fanatismus ist für Menschen wie mich lebensgefährlich.