Wirtschaft
Europas drittgrößter Reisekonzern ist pleite. Der Niedergang von FTI zeichnete sich schon länger ab. Wer jetzt profitieren dürfte und wie es nun weitergeht.
Rund 40 Prozent des Strombedarfs soll so gedeckt werden: Als erstes deutsches Industriewerk ist eine Anlage von Thyssenkrupp Steel in Hagen direkt an einen Windpark angeschlossen worden.
Gehälter nicht sichergestellt, keine neue Geschäftsführung: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident kritisiert das Agieren von Lars Windhorst bei der angeschlagenen Nobiskrug-Werft scharf. Der Investor schweigt vorerst dazu.
Besonders hohe Strompreise und überbordende Bürokratie: Die ostdeutsche Wirtschaft macht ihrem Ärger bei einem Treffen in Bad Saarow Luft. Kanzler und Vizekanzler versprechen Besserung – vor allem der Strom soll billiger werden.
Der »Turbo-Rollator«, Solar-Dachziegel oder eine Tasche, die nichts vergisst: Es gibt sie noch, die Erfindungen von Privatleuten. Doch sie werden immer weniger. Warum eigentlich?
Der Reisekonzern FTI ist zahlungsunfähig. Die Muttergesellschaft des drittgrößten europäischen Reiseveranstalters stellte beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.
Ein deutschstämmiger Whistleblower berichtete im SPIEGEL über Sicherheitsprobleme am Boeing-Langstreckenflieger 787. Nun bekommt er Unterstützung von einem hochrangigen Ex-Manager.
Auf Fußball-Fanmeilen Schwarz-Rot-Gold-Fahnen zu schwenken, ist erst seit dem Sommermärchen 2006 die neue deutsche Normalität. Wenige Tage vor der Heim-EM läuft die Produktion des Jubel-Accessoires bereits auf Hochtouren.
Was den Ausstieg aus der Kohle betrifft, zeigt sich Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck entschlossen. Bei der Verteilung der staatlichen Hilfen will er allerdings flexibler vorgehen.
Mit Milliardenzuschüssen hat der Bund den Ausbau der Kitas unterstützt. Trotzdem haben sich die Bedingungen in vielen Einrichtungen verschlechtert. Das hängt auch mit dem Mangel an Fachkräften zusammen.
Mit Milliardenzuschüssen hat der Bund den Ausbau der Kitas unterstützt. Trotzdem haben sich die Bedingungen in vielen Einrichtungen verschlechtert. Das hängt auch mit dem Mangel an Fachkräften zusammen.
Vor der Europawahl zeigt eine Umfrage in zehn Ländern: Faktoren wie gute Bezahlung oder Aufstiegsmöglichkeiten stärken demokratische Haltungen. Vor einem Rechtsruck schützt das aber nur begrenzt.