Deutschland
Indexpolicen wurden einst als Zukunft der Anlage gefeiert. Versprochen wurde attraktive Rendite bei garantierter Sicherheit. Ein Jahrzehnt später bleibt von der Rendite nichts, dafür allerdings hohe Kosten. Von L. Sallamon.
Beleidigungen, Drohungen, Sexismus: Politikerinnen werden im Netz besonders häufig angegriffen. Die Hamburger SPD-Abgeordnete Sarah Timmann berichtet von ihren Erfahrungen. Von Marilena Berends.
Rasieren, schneiden, wachsen lassen? Seit Jahren müsste das Verteidigungsministerium die Haarregeln für Soldaten überarbeiten, ignoriert aber einen entsprechenden Richterspruch. Der Wehrbeauftragte macht nun Druck.
Der Klimaschutz kommt in Deutschland kaum voran: Vor allem Verkehr und Gebäude lassen den Ausstoß klimaschädlicher Gase steigen. Der Weg zur Klimaneutralität bleibt ambitioniert. Von Dominic Hebestreit.
Der Autokonzern VW erobert in seinem wichtigsten Markt die Marktführerschaft vom chinesischen Konkurrenten BYD zurück. Dass das anhält, erwartet aber nicht einmal Konzernchef Oliver Blume.
Kim Jong Un war gerade erst mit seiner Teenagertochter öffentlich schießen. Nun protestiert der Erbdiktator auf seine Weise gegen ein Militärmanöver von Südkorea und den USA.
Geflüchtete können sich auch abseits von Behörden bei Verbänden beraten lassen. Alexander Dobrindt will das Berichten zufolge aber nicht mehr fördern. Kritik daran kommt auch von Koalitionspartner SPD.
Der Chef des Österreichischen Rundfunks ist zurückgetreten, eine Mitarbeiterin wirft ihm sexuelle Belästigung vor. Der Sender steht vor einer ungewissen Zukunft.
Zwei Wochen nach Beginn der Angriffe ist völlig unklar, wann die USA und Israel den Iran-Krieg beenden wollen. Trump unterschätzte offenbar die Beharrlichkeit des Regimes. Zudem hinterlässt er am Golf enttäuschte Partner. Von Clemens Verenkotte.
Es ist ein weiterer Dämpfer für die Trump-Regierung: Ein Bundesrichter hat die Justizermittlungen gegen Notenbank-Chef Powell vorerst gestoppt. Der Richter vermutet, dass bewusst Druck ausgeübt werden sollte.
Bei einer Detonation in Amsterdam ist eine jüdische Schule beschädigt worden. Die Bürgermeisterin spricht von einem gezielten Angriff. Verletzt wurde offenbar niemand. Erst gestern hatte es einen Angriff auf eine Synagoge in Rotterdam gegeben.
Der Start der Räumung des maroden Atommülllagers im niedersächsischen Asse ist wieder offen. Die geplante Rückholung des radioaktiven Abfalls ab 2030 ist geplatzt. Es gibt offenbar noch zu viele Unsicherheiten.