Deutschland
Die Hamburger Hafengesellschaft HHLA verlässt die Börse. Gegen das Votum der Hauptanteilseigner hatten die Kleinaktionäre auf der turbulenten Hauptversammlung keine Chance.
Großbritannien hat mit Dan Jarvis einen neuen Verteidigungsminister. Sein Vorgänger war mit harscher Kritik an Premier Starmer zurückgetreten. Der Regierungschef gerät immer stärker unter Druck.
Teheran hindert in der Straße von Hormus offenbar einen Tanker an der Durchfahrt. Das US-Militär schießt in der Meerenge zwei iranische Drohnen ab, berichtet ein Insider.
Der frühere südkoreanische Präsident ist wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an militärischen Drohnenflügen verurteilt worden. Das Gericht sieht einen Zusammenhang mit der später gescheiterten Ausrufung des Kriegsrechts.
Die Wirtschaftsministerin ist so unbeliebt wie kein anderes Regierungsmitglied. Ein Krisenkommunikator soll Abhilfe schaffen – für viel Steuergeld.
Der Reichtum eines einzelnen Menschen könnte mit dem SpaceX-Börsengang bislang neue Dimensionen erreichen. Geht sein Plan auf, kann Elon Musk mehr als eine Billion Dollar sein eigen nennen - auf dem Papier. Von Ingo Nathusius.
Der Börsengang von SpaceX elektrisiert Anleger weltweit. Doch bei einer Bewertung von 1,8 Billionen Dollar muss Elon Musk mehrere Wetten gewinnen, damit die Rechnung aufgeht. Experten warnen vor zu viel Euphorie. Von Angela Göpfert.
US-Präsident Donald Trump sagt den Angriff auf Iran ab, an den Börsen der Welt herrscht Kauflaune. Der DAX dürfte heute deutlich stärker eröffnen, im Mittelpunkt steht aber der SpaceX-Börsengang.
Donald Trump zog nach der Schlappe vor dem Obersten Gerichtshof umgehend auf eine neue Zollkarte aus dem Ärmel. Dieses Mal zögert die Justiz, ihm in den Arm zu fallen.
Der Bundestag befasst sich heute mit dem Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform. Mit einem milliardenschweren Sparpaket soll die gesetzliche Krankenversicherung stabilisiert werden. Gelingt das ohne Abstriche bei der Versorgung? Von Elisa Rebellato.
Um die Reform war jahrelang gerungen worden: In der EU gelten seit Mitternacht deutlich schärfere Asylregeln. Sie sollen etwa schnellere Verfahren und konsequentere Abschiebungen ermöglichen.
Die Migrationsrouten nach Griechenland haben sich verlagert. Die meisten Geflüchteten kommen nicht mehr auf den ägäischen Inseln an, sondern versuchen die gefährliche Überfahrt von Libyen direkt Richtung Kreta. Von Moritz Pompl.