Schlagzeilen
Der Winter könnte für viele Haushalte wieder steigende Heizkosten bringen. Aber es gibt Unterschiede. Gas, Öl, Holzpellets, Fernwärme oder Wärmepumpe: Was lohnt sich? Von Lilli-Marie Hiltscher.
Merz erklärt, er habe Trump die europäische Position zu möglichen Friedensschritten dargelegt. Ein Kriegsende sei nur mit Zustimmung der Ukraine möglich, warnt er in Johannesburg.
Er ist seit Mai neuer Chef der Luftwaffe: Hier spricht Holger Neumann über die Probleme bei der Drohnenabwehr, darüber, warum unbemannte Flieger Kampfjets nicht vollständig ersetzen können und wie er seine Truppe aufrüsten will.
Immer mehr Mädchen und auch Jungen leiden unter Bulimie oder Magersucht. Aber auch die bislang wenig bekannte Essstörung ARFID nimmt zu. Was sind die Gründe? Von Monika Haas.
In der Republika Srpska, dem serbischen Landesteil Bosnien-Herzegowinas, wird heute gewählt. Der scheidende Langzeitmachthaber Dodik wurde mit einem Amtsverbot belegt. Wirklich abgeben will er seine Macht aber offenbar nicht. Von O. Soos.
Trump ist mit einem Friedensplan vorgeprescht, der rote Linien Selenskyjs ignorieren würde. Nun beraten die Ukraine und ihre engsten europäischen Verbündeten mit den USA. Kanzler Merz betont: Ohne eine Zustimmung Kyjiws geht es nicht.
Nicht nur Friedrich Merz ist ein schlechter Kommunikator. Olaf Scholz und Angela Merkel waren es ebenfalls. Das ist die Lage am Sonntag.
Zwei US-Senatoren tun den US-Plan für die Ukraine als »Wunschliste der Russen« ab. Dabei berufen sie sich auf Außenminister Marco Rubio. Doch genau dieser widerspricht ihnen öffentlich.
Wer hat den 28-Punkte-Plan zum Kriegsende in der Ukraine verfasst? US-Senatoren werfen der Trump-Regierung vor, ihn nicht selbst ausgearbeitet zu haben - es sei eine "Wunschliste der Russen". Außenminister Rubio weist das zurück.
Bisher gibt es in der schwarz-roten Koalition beim Rentenpaket keine Einigung. Nun melden sich die Grünen mit Vorschlägen: Sie wollen die "Rente mit 63" reduzieren und ein Niveau dauerhaft bei 48 Prozent. Von Jan-Peter Bartels.
Die Post muss laut Bundesnetzagentur mit Konsequenzen für miesen Service rechnen: »Das kann im Extremfall teuer werden.« Im Fokus stehen unter anderem Postautomaten.
US-Präsident Trump hat seine Frist an die Ukraine, seinem 28-Punkte-Plan bis Donnerstag zuzustimmen, relativiert. Es sei nicht sein finales Angebot. Nun hoffen die Vertreter der EU und Ukraine auf das heutige Treffen mit Außenminister Rubio in Genf.