Deutschland
Die Post muss laut Bundesnetzagentur mit Konsequenzen für miesen Service rechnen: »Das kann im Extremfall teuer werden.« Im Fokus stehen unter anderem Postautomaten.
US-Präsident Trump hat seine Frist an die Ukraine, seinem 28-Punkte-Plan bis Donnerstag zuzustimmen, relativiert. Es sei nicht sein finales Angebot. Nun hoffen die Vertreter der EU und Ukraine auf das heutige Treffen mit Außenminister Rubio in Genf.
Die US-Luftfahrtbehörde warnte vor Gefahren im venezolanischen Luftraum - einige internationale Airlines haben nun reagiert und ihre Flüge nach Venezuela gestrichen. Einem Bericht zufolge steht eine neue Phase von US-Militäreinsätzen bevor.
Jair Bolsonaro muss in Haft, weil er seine Fußfessel beschädigt hat. Ein Richter sieht hohe Fluchtgefahr. Die Begründung von Brasiliens früherem Präsidenten kann man ihm glauben. Oder auch nicht.
Der Streit über das Rentenpaket entzweit die Union. Kanzler Merz erhält nun Unterstützung von Bayerns Ministerpräsident Söder, verbunden mit einer Mahnung an die Bundesregierung.
Bevor die Ukraine am Sonntag mit den USA über den amerikanischen Friedensplan verhandelt, bekommt sie Unterstützung aus dem Baltikum und Skandinavien. Insgesamt acht Staaten kündigen an, das Land weiterhin mit Waffen versorgen zu wollen.
Schon am Freitag wurden in den Niederlanden Drohnen über einem Luftwaffenstützpunkt entdeckt. Nun gibt es weitere Sichtungen über dem Flughafen in Eindhoven. Woher die Drohnen kommen, ist unklar. Der Flugbetrieb wurde eingestellt.
Künstliche Intelligenz könnte viele menschliche Tätigkeiten überflüssig machen. Hier erklärt der Ökonom David Autor, welche Kompetenzen weiter gefragt sein werden und welche Fehler junge Leute jetzt vermeiden sollten.
Noch am Freitag hatte US-Präsident Trump der Ukraine ein Ultimatum zur Annahme des US-Friedensplans gesetzt. Nun hat er seine Aussage relativiert.
Trotz des Boykotts durch Donald Trump kann Südafrikas Präsident Ramaphosa als G20-Gastgeber einen Erfolg verbuchen. Schon am ersten Tag gibt es eine gemeinsame Erklärung - eine Botschaft auch an die USA. Von Nina Barth.
Das Verfahren gegen Ex-FBI-Chef James Comey könnte platzen, bevor es überhaupt zum Prozess kommt. Im Fokus: Donald Trumps Vertraute, die kürzlich erst ernannte Staatsanwältin. Ein Richter spricht von »gravierenden Fehlern«.
Friedrich Merz wollte sich mehr um die Probleme zu Hause kümmern. Doch Donald Trump und der Streit über den US-Friedensplan für die Ukraine drängen den Kanzler zurück in die Rolle des Krisendiplomaten.