Schlagzeilen
Donald Trump hat China vor Gegenzöllen gewarnt und der politischen Führung ein Ultimatum gestellt. Die Reaktion aus Peking ist ähnlich hart wie die Drohung des US-Präsidenten.
Das Wahldebakel der SPD hat in der Partei eine Debatte über personelle Erneuerungen ausgelöst. Aber bisher gibt es niemanden, der das Führungsduo ablösen will. Jetzt gab es eine weitere Absage.
Das umfangreiche Zollpaket des US-Präsidenten hat weltweit die Börsenkurse abstürzen lassen. Donald Trump sieht keinen Grund zur Umkehr und lässt ein Angebot der EU ins Leere laufen.
Der US-Präsident hat mit seinen Zöllen die Kurse an den Börsen weltweit einbrechen lassen. Der größte Ausverkauf ist offenbar vorbei. Finanzminister Kukies warnt vor den Folgen von Trumps Politik für Deutschland.
Die neue Regierung scheint immer noch zu zögern, statt visionär zu denken. Um die künftigen Herausforderungen zu meistern, sollten die Koalitionäre die »German Angst« überwinden.
Bis zum Wochenende soll die Grundlage für ein Regierungsbündnis zwischen Union und SPD stehen. CDU-Chef Merz muss nun liefern, will er nicht schon geschwächt in seine Kanzlerschaft starten.
Der Rechnungshof der EU bemängelt die Vergabe europäischer Gelder an Menschenrechtsgruppen und Umweltverbände. Niemand wisse genau, wer die Mittel wofür bekomme, heißt es in dem Bericht.
Die Beschäftigten von Bund und Kommunen bekommen mehr Geld – die Steigerung fällt aber je nach Entgeltgruppe und Beruf unterschiedlich aus. Mit wie viel können Erzieher oder Busfahrerinnen also konkret rechnen? Der Überblick.
Immer mehr US-Unternehmer warnen vor den Folgen von Donald Trumps Zollpolitik. Darunter: JPMorgan-Chef Dimon, Fondsmanager Ackman – und sogar Elon Musk.
Die Märkte schmieren nach Trumps Zollkeule ab, wie seit Corona nicht mehr. Der Druck auf Friedrich Merz wächst. Und Autofahrer müssen mit mehr Blitzern rechnen. Das ist die Lage am Montagabend.
Donald Trump erhöht den Druck auf China: Der US-Präsident verlangt von Peking die Rücknahme seiner Gegenzölle auf amerikanische Waren. Andernfalls werde das Land mit massiven Extra-Aufschlägen belegt.
Das Wiener Landgericht verweigert die Entlassung: René Benko bleibt somit mindestens für zwei weitere Monate in Untersuchungshaft. Es liege weiterhin dringender Tatverdacht sowie Tatbegehungsgefahr vor.