Deutschland
Überschattet vom Krieg in Iran: Mit dem Fastenbrechen beginnt das Zuckerfest, das Eid-e-Fetr. Dazu begehen die Menschen noch das Neujahresfest - doch Stimmung will nicht aufkommen, viele ziehen sich ins Private zurück. Von U. Lueb.
Die OECD hält wenig von dem in Berlin diskutierten Tankrabatt. Ihre Experten raten, die knappen Mittel stattdessen für die Unterstützung ärmerer Haushalte zu verwenden.
Viktor Orbán hat europäische Finanzhilfen für die Ukraine in Milliardenhöhe blockiert, wohl aufgrund seines Wahlkampfs in Ungarn. Die Europäer reagieren empört, der Bundeskanzler droht mit Konsequenzen.
Krieg ist teuer: Eine Milliarde Dollar kostet der Iran-Krieg pro Tag - alleine die USA. Nun will das Pentagon zusätzliche 200 Milliarden Dollar vom Kongress. Ein "kleiner Preis", sagt US-Präsident Trump. Von Carsten Kühntopp.
Die Platzhirsche auf dem Auto-Weltmarkt waren die Europäer, jahrzehntelang eine Selbstverständlichkeit. Doch der Wind dreht sich.
Nach einem Rutsch unter die 23.000 Punkte könnte der DAX diese Marke heute wieder in Angriff nehmen. Der Grund sind Rohölpreise, die am Morgen gefallen sind.
Am Sonntag gehen die Rheinland-Pfälzer zur Wahl. Umfrage zufolge wird entscheidend sein, welche Partei mit ihrem Wirtschaftsprogramm überzeugt.
Der Chef des Hausärzteverbands rät den Krankenkassen, "endlich den Rotstift bei sich selbst ansetzen". Er stellt vor allem die hohe Zahl an gesetzlichen Krankenkassen infrage. Zuletzt waren die Ausgaben für das Gesundheitssystem gestiegen.
Kiew warnt: Während Russland vom Iran-Krieg profitiert, verschlechtert sich die Lage für die Ukraine. Präsident Selenskyj kündigte nach mehreren verschobenen Treffen nun neue Gespräche mit den USA an.
Glücklich sein - das wollen wohl alle Menschen. Wie aber kann das am besten gelingen? Das Glück suchen - oder abwarten, bis es einen findet? Eine Psychologin gibt Antworten. Von Katja Schmidt.
Donald Trump will dem Kriegsgegner Iran offenbar beim Öl entgegenkommen. Das und weitere absurd klingende Ideen zeigen, wie stark der Druck auf den Präsidenten in den USA wächst.
Rund 600 Millionen Euro könnte die Deutsche Bank mit womöglich rechtswidrigen Steuergeschäften kassiert haben. Diesem Verdacht geht nach Recherchen von WDR und SZ die Staatsanwaltschaft Köln nach. Im Visier: Vorgänge bis ins Jahr 2019.