Schlagzeilen
Die Frist für Afghaninnen und Afghanen, auf ihre Aufnahmezusage gegen Geld zu verzichten, ist abgelaufen. Die Resonanz darauf scheint gering zu sein. Zahlen will die Bundesregierung weiterhin nicht nennen. Von P. Eckstein.
Der deutsche Rüstungskonzern TKMS hofft auf Mega-Deals: Kanada will zwölf neue U-Boote kaufen, auch Polen will seine Flotte erneuern. Nun sorgt die Positionierung der britischen Regierung nach Informationen von WDR und NDR für Unmut in Berlin.
Kanzler Merz will seine Rentenreform durchdrücken, die Jungen in der Fraktion halten das Gesetz für nicht zustimmungsfähig. Nun bekommen die Rebellen Zuspruch aus Baden-Württemberg.
Die Reaktionen auf den Gaza-Friedensplan sind gemischt: Netanjahu spricht von Frieden und der Entwaffnung der Hamas - die das ablehnt. Die palästinensische Autonomiebehörde fordert die sofortige Umsetzung.
Die Preise für Nahrungsmittel, Dienstleistungen und Miete sind zuletzt teilweise weiter gestiegen. Dafür wird Unterhaltungselektronik billiger.
Nach dem Tod der Kessler-Zwillinge ist das Thema des assistierten Suizids wieder in die Öffentlichkeit gerückt. Doch was bedeutet Beihilfe zum Suizid und wie ist sie rechtlich geregelt? Ein Überblick von Frank Bräutigam.
Der Klimaschutz-Index bewertet jährlich, wie ambitioniert die Länder den Klimawandel bekämpfen. Der diesjährige Bericht zeigt: Es gibt Fortschritte - aber sie reichen nicht aus. Deutschland rutscht im Ranking sogar ab. Von J. Schreiber.
Der DAX rauscht immer weiter in die Tiefe. Zweifel am KI-Boom und Zinsängste sorgen für eine große Unsicherheit an den Börsen - und wenn die Anleger eines nicht mögen, dann ist es Unsicherheit. Von Angela Göpfert.
Erst bei der Linken, dann parteilos – nun Sozialdemokrat: Brandenburgs Innenminister René Wilke ist jetzt Teil der SPD. Manche vermuten dahinter auch eine Bewerbung um die Nachfolge von Ministerpräsident Woidke.
Um mehr Fachkräfte auszubilden, soll das Gesetz Auszubildende vor einer Abschiebung schützen. Doch seit Jahren sinkt die Zahl der Ausbildungsduldungen, auch weil Ausländerbehörden offenbar das Gesetz nicht anwenden, wie eine NDR-Recherche zeigt.
Eine Explosion an der Zugstrecke zwischen Warschau und Lublin hat große Schäden angerichtet. Polens Behörden gehen von einer gezielten Aktion aus – und benennen nun klar einen Verdächtigen.
Die polnischen Behörden gehen davon aus, dass russische Geheimdienste hinter dem Anschlag auf die polnische Bahn stecken. Sprengsätze waren an einer Strecke explodiert, die wichtig für Militärtransporte in die Ukraine ist.