Wirtschaft
Nach jüngsten Berechnungen des IW Köln sind die Frühlingsprognosen zum Immobilienmarkt schon wieder überholt. Das hat auch mit der Zuwanderung zu tun.
»Danke für eure Unterstützung!«: Teslas Anteilseigner haben Elon Musk noch reicher gemacht. Sie haben einem Aktienpaket zugestimmt, das der Wirtschaftsleistung von Island und Malta zusammen entspricht.
Die US-Behörden nehmen die Moskauer Börse ins Visier. Vor russischen Wechselstuben bilden sich nun Schlangen, manche Beobachter im Westen hoffen schon auf einen Crash. Doch der wird ausbleiben.
Der chinesische Onlinehändler ist mit Dumpingpreisen groß geworden, in einigen Bereichen sind sie aber zuletzt um ein Drittel gestiegen. Beobachter vermuten, dass Shein sich damit für Investoren hübsch macht.
Hat hier jemand Nürnberg gesagt? Der »Schutzverband Nürnberger Bratwürste« klagte gegen Bräterzeugnisse, die seinen Schutzbefohlenen frappierend ähnlich sehen. Ohne Erfolg – weil ein Schlüsselwort vermieden wurde.
Die deutsche Wirtschaft nimmt offenbar langsam wieder Fahrt auf. Gleich mehrere Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognosen im Vergleich zum Frühjahr angehoben.
Der Bundestag hat für eine Reform des Postgesetzes gestimmt. Die Deutsche Post soll bei der Beförderung künftig mehr Zeit erhalten: Briefe müssen dann in der Regel erst in drei Werktagen ankommen.
Noch vor Kurzem campierten Schuhliebhaber für ein angesagtes Paar Yeezys und Air Jordans vor den Läden. Doch plötzlich fallen die Preise.
Der Bundesfinanzhof hat sich kritisch mit der neuen Grundsteuer auseinandergesetzt – aber nicht über deren Verfassungsmäßigkeit entschieden. Dennoch werten Gegner der Neuregelung das als gutes Signal.
Fertignudelgerichte sind vor allem bei Jugendlichen sehr beliebt, nicht nur zum Genuss. Bei TikTok trenden Mutproben mit extra scharfen Instant-Ramen. Das hat die dänischen Behörden auf den Plan gerufen.
Die angekündigten Strafzölle auf chinesische E-Autos verärgern die Regierung in Peking. Schlägt das Land mit Aufschlägen auf Fleisch oder Milchprodukte aus der EU zurück?
Seit Monaten ruhen die Arbeiten am Elbtower in Hamburg. Nun haben sich mehrere Interessenten als Nachfolger für René Benkos insolvente Signa-Gruppe und Käufer des Wolkenkratzers ins Spiel gebracht.