Wirtschaft
Die stockende Energiewende schwächt Bayern als Industriestandort. Doch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sieht vor allem Fehler der Bundesregierung. Bayerische Windkraftkritiker will er ausbremsen.
Der österreichisch-kanadische Milliardär Frank Stronach ist wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe vorübergehend festgenommen worden. Der Gründer des Autozulieferers Magna streitet die Vorwürfe ab.
Die Europäische Zentralbank hat die Zinswende eingeläutet. Doch für Sparer sind immer noch gute Renditen bei Tages- und Festgeld drin, wenn sie ein paar Dinge beachten.
Der Kampf gegen die Inflation ist noch nicht vorbei: Christine Lagarde will beim Zins »den Fuß noch eine Weile auf der Bremse lassen«. Man wolle bei der EZB nun beobachten, ob der Preisdruck weiter zurückgehe.
»Wir sind zum Ramschladen geworden«: Im April wetterte Theodor Weimer gegen Vizekanzler Habeck und die deutsche Wirtschaftspolitik. Die Rede verbreitet sich nun in sozialen Medien – und erfreut auch rechte Kreise.
Die E-Mobilität schwächelt, doch bei VW denkt man schon weiter: Ausgediente E-Auto-Batterien sollen künftig in »Power Centern« Ökostrom für Flauten speichern. Die erste Anlage soll 2025 in Norddeutschland ans Netz gehen.
Der strauchelnde Reisekonzern FTI hat für die kommenden vier Wochen alle Reisen abgesagt. Mittlerweile beantragte auch das Tochterunternehmen BigXtra Touristik Insolvenz. Für Kunden gibt es zumindest finanziell Hoffnung.
Auf dem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg inszeniert sich Russland trotzig als ökonomische Macht. Tatsächlich profitiert das Land vom Krieg – und auch für die Zukunft setzt Kremlchef Putin auf Rüstungsproduktion.
Auf die Versicherungen kommen nach dem Hochwasser in Süddeutschland hohe Kosten zu. Sie versprechen schnelle Hilfe – und zeigen sich im Streit über eine mögliche Pflichtpolice gegen Elementarschäden gesprächsbereit.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck schlägt eine Aussetzung des deutschen Lieferkettengesetzes vor – bis die europäische Regelung greift. So hatten es zuvor Wirtschaftsverbände verlangt. Die SPD sieht den Plan kritisch.
Das Ende des Insolvenzverfahrens für die Kaufhauskette Galeria schürt Hoffnung für ein paar vom Aus bedrohte Filialen. Laut Verwalter Stefan Denkhaus können nun mehr Filialen weitermachen. Eine Karte zeigt, welche Standorte erhalten bleiben.
Das Ende des Insolvenzverfahrens für die Kaufhauskette Galeria schürt Hoffnung für ein paar vom Aus bedrohte Filialen. Laut Verwalter Stefan Denkhaus können nun mehr Filialen weitermachen. Eine Karte zeigt, welche Standorte erhalten bleiben.