Wirtschaft
Gute Nachricht für Hobby-Bierbrauer: Nach Plänen von Bundesfinanzminister Lindner dürfen sie künftig 500 Liter Bier pro Jahr produzieren, ohne Steuern dafür bezahlen zu müssen.
Auf dem Immobilienmarkt zeigen sich Anzeichen einer Trendwende: Große Investoren nutzen die günstige Gelegenheit, um zu kaufen. Mieter und private Interessenten haben davon wenig.
Ab Montag wird die Aktie des weltgrößten Reisekonzerns TUI wieder an der Börse in Frankfurt am Main gehandelt. Das Unternehmen hofft auf die schnelle Aufnahme in den MDax.
Ab Montag wird die Aktie des weltgrößten Reisekonzerns TUI wieder an der Börse in Frankfurt am Main gehandelt. Das Unternehmen hofft auf die schnelle Aufnahme in den MDax.
Sie sind einfach zu installieren, und sie kosten nicht die Welt: sogenannte Balkonkraftwerke. Das hat sich offenbar herumgesprochen, denn die Nachfrage wächst rasant – trotz bürokratischer Hürden.
Die US-Luftfahrtbehörde FAA prüft einen weiteren Vorfall mit einem Flugzeug des Konzerns Boeing: Bei einer Maschine vom Typ 737-800 hat sich offenbar beim Start in Denver die Verkleidung eines Triebwerks gelöst.
Für die Nutzung des Schienennetzes erhebt die Infrastruktursparte der Deutschen Bahn eine Gebühr. Diese soll nächstes Jahr so stark steigen wie lange nicht mehr. Die Branche ist in Aufruhr.
Für die Nutzung des Schienennetzes erhebt die Infrastruktursparte der Deutschen Bahn eine Gebühr. Diese soll nächstes Jahr so stark steigen wie lange nicht mehr. Die Branche ist in Aufruhr.
Rainer Dulger übt scharfe Kritik an den Rentenplänen der Ampelregierung. Das Vorhaben von Minister Hubertus Heil wäre das »teuerste Sozialgesetz des Jahrhunderts«, warnt der Arbeitgeberpräsident.
Rainer Dulger übt scharfe Kritik an den Rentenplänen der Ampelregierung. Das Vorhaben von Minister Hubertus Heil wäre das »teuerste Sozialgesetz des Jahrhunderts«, warnt der Arbeitgeberpräsident.
Der geplante Staatsfonds zum Abfedern künftiger Rentenausgaben dürfte zu 80 Prozent in Aktien investieren. So jedenfalls stellt sich die Chefin der zuständigen Stiftung die Investition für das Generationenkapital vor.
Der geplante Staatsfonds zum Abfedern künftiger Rentenausgaben dürfte zu 80 Prozent in Aktien investieren. So jedenfalls stellt sich die Chefin der zuständigen Stiftung die Investition für das Generationenkapital vor.