Wirtschaft
Haben die Deutschen einen höheren Lebensstandard als die Dänen oder Franzosen? Und wo stehen Sie persönlich? Forscher haben eine interaktive Grafik erstellt, die Antworten gibt. Hier können Sie sie ausprobieren.
Der deutsche Chemiekonzern Bayer muss in einem US-Prozess deutlich weniger Strafe zahlen als ursprünglich angekündigt. Der Glyphosat-Hersteller will dennoch in Berufung gehen.
Die Aktienmärkte florieren, viele Reiche werden dadurch noch reicher: Laut einer Studie gibt es auf der Welt immer mehr Millionäre, auch in Deutschland.
Brandenburger AfD-Lokalpolitiker machen in einem »Abschiebekalender« Stimmung gegen Migranten und nutzen dafür auch Bilder von Kreuzfahrtschiffen. Deren Unternehmen wehren sich nun mit rechtlichen Mitteln.
Sie firmiert unter dem Namen »Wingman«: Airbus will zum Start der Berliner Luftfahrtmesse ILA eine Kampfjet-ähnliche Drohne präsentieren. Es gebe schon erste Interessenten.
Der Schritt hat offenbar Wirkung gezeigt: Ein Gericht hat einen Haftbefehl gegen Lars Windhorst erlassen – und dann wieder aufgehoben. Denn der Unternehmer will nun doch zu einem Termin erscheinen.
Versicherer stellen sich auf hohe Schadenssummen infolge des Hochwassers in Süddeutschland ein. Sie argumentieren aber gegen eine Pflichtversicherung. Bayern will mehr als 100 Millionen Euro für Geschädigte bereitstellen.
Politiker in den USA und Europa fordern, das Inflationsziel der Notenbanken zu verwässern. Das würde nur den Populisten nutzen.
Kurz vor den Europawahlen steht die Entscheidung der EU unmittelbar bevor, ob und wie Lufthansa die italienische ITA übernehmen darf. Zoff gibt es vor allem um Flüge in die USA.
Die Pleite des Reiseveranstalters FTI trifft auch die Lufthansa-Tocher Discover. Derweil machen sich die Konkurrenten bereit, Kapazitäten und potenzielle Kunden des insolventen Unternehmens abzugreifen.
In Rheinland-Pfalz soll eine Gigafactory für Batteriezellen entstehen – subventioniert mit Hunderten Millionen Euro. Doch das Projekt verzögert sich, der ACC-Konzern blickt beunruhigt auf den Markt für E-Autos.
Bund und EU einigen sich: Für den Kohleausstieg bis 2038 soll viel Geld in die Lausitz fließen. Doch ein großer Teil davon steht unter Vorbehalt. Auch der Zeitpunkt der Einigung kurz vor den Wahlen ist bemerkenswert.