Wirtschaft
Mitten im Sommer drohen Urlaubern neue Streiks – bei der Lufthansa-Tochter Discover Airlines. Dort tobt ein Machtkampf konkurrierender Gewerkschaften. Zwei davon machen dem Konzern schwere Vorwürfe.
Stolze 99 Euro verlangt das Modelabel Dolce & Gabbana für sein neues Hunde-Duftspray namens »Fefé« mit »Sandelholznote«. Tierschützer warnen, dass der Duft den Geruchssinn der Tiere stören könnte.
Der Rohstoffriese Glencore wollte eigentlich aus dem klimaschädlichen Kohlegeschäft aussteigen. Nun macht der Konzern eine Rolle rückwärts. Es sei der »risikoärmste Weg«, um für die Aktionäre »Wert zu schaffen.«
Das dürfte Autofahrer freuen: Sprit ist so billig wie lange nicht. Doch Experten sehen Gründe dafür, dass sich das bald ändern könnte.
Nach dem Absturz des japanischen Aktienmarkts am Montag geht die japanische Notenbank auf Kuschelkurs: Weitere Zinserhöhungen soll es vorerst nicht geben. An der Börse sorgt die Ankündigung für Erleichterung.
Der US-Flugzeugbauer Boeing muss vor einer Untersuchungsbehörde Stellung zum Beinahe-Absturz einer 737 Max beziehen. Die Details sind haarsträubend, eine hochrangige Managerin wird gnadenlos vorgeführt.
Novo Nordisk setzt Milliarden mit seinen Abnehmmedikamenten um. Doch Investoren reicht das Wachstum des dänischen Pharmaherstellers nicht, die Aktie verlor deutlich.
Anfang des Jahres riss während des Flugs einer Boeing-Maschine vom Typ 737 Max 9 die Flugzeugwand auf. Nun hat das Unternehmen wegen des Vorfalls »Designänderungen« angekündigt.
Deutschlands Industrie hat im Juni mehr hergestellt als erwartet. Experten sehen aber noch keine Trendwende, die Exportdaten fallen weiter mau aus.
Das Geschäft bei Airbnb boomt nicht mehr: Viele Menschen sparen, gleichzeitig mehren sich Proteste gegen das Unternehmen. Der Aktienkurs verzeichnet den stärksten Einbruch seit dem Börsengang vor vier Jahren.
Die Schweizer Regierung hat die voraussichtlichen Ausgaben für die Rente um mehr als vier Milliarden Euro überschätzt. Linke Parteien und Gewerkschaften kritisieren daraufhin die kürzlich beschlossene Rentenreform.
Tesla kaufen, um die Welt zu retten? Das war einmal. So sieht es zumindest die Drogeriekette Rossmann. Sie will keine E-Autos von Tesla mehr, weil der Chef Donald Trump unterstützt.