Schlagzeilen
Der US-Kongress hat die milliardenschweren Ukraine-Hilfen gebilligt.
Große Pakete, die mehr Luft als Produkt enthalten, soll es in der EU künftig nicht mehr geben. Ketchup-Plastiktüten und kleinen Shampoo-Spender auch nicht. Das sieht eine Verordnung vor, über die das Parlament heute abstimmt. Von Paul Vorreiter.
Wirtschaftsminister Habeck stellt heute die Frühjahrsprojektion der Bundesregierung vor. Prognosen zeigen, dass Deutschland Schlusslicht unter den großen Industriestaaten bleibt. Was bedeutet das für den Haushalt? Von Martin Polansky.
Die Kurzvideo-App TikTok muss sich in den USA von ihrem chinesischen Mutterkonzern Bytedance lösen. Das beschloss nun auch der Senat. Das Unternehmen hat jetzt ein Jahr Zeit - ansonsten droht ein Verbot.
Die USA sehen die Gefahr einer Hungersnot und wünschen sich von Israel noch mehr Hilfe für die Bewohner Gazas - zugleich bekommt der Verbündete weitere Milliarden.
Die Renten steigen im Sommer kräftiger als zuvor prognostiziert - und erstmals in Ost und West in gleicher Weise.
Der britische Premierminister hat sich so viel Zeit mit seinem Antrittsbesuch in Berlin gelassen, dass kaum noch jemand mit ihm gerechnet hat.
Über Monate hing das Paket fest, nun soll es schnell gehen: Der US-Senat hat 61 Milliarden Dollar für die Ukraine freigegeben. Auch Raketen mit größerer Reichweite könnten finanziert werden.
Über Monate hing das Paket fest, nun soll es schnell gehen: Der US-Senat hat 61 Milliarden Dollar für die Ukraine freigegeben. Auch Raketen mit größerer Reichweite könnten finanziert werden.
Laut dem Pentagon wollen die USA "sehr bald" mit dem Bau eines Hafens im Gazastreifen beginnen. Der für humanitäre Hilfe zuständige EU-Kommissar hat dazu aufgerufen, das umstrittene Palästinenserhilfswerk zu unterstützen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Willy Brandt holte Wahlsiege für die SPD, für seine Ostpolitik erhielt er den Nobelpreis.
Die Sicht ist trübe – und für viele Menschen kommen auch noch gesundheitliche Probleme hinzu: In Griechenland sorgt Staub aus Afrika für volle Krankenhäuser. Atemwegsexperten sind besorgt.