Schlagzeilen
Mitten im Krieg ist in Russland ein Stellvertreter von Verteidigungsminister Sergej Schoigu festgenommen worden. Offiziell begründet wird das Verfahren gegen Timur Iwanow mit Korruptionsvorwürfen.
Tesla kämpft mit sinkender Nachfrage nach E-Autos und wachsender Konkurrenz. Das macht sich nun auch im Umsatz des US-Autobauers bemerkbar.
Eine bekannte Figur der rechtsextremen Szene Thüringens darf an einer Kommunalwahl teilnehmen. Die Entscheidung kann nicht mehr zurückgenommen werden.
Die Hoffnungen auf eine schnelle Wirtschaftserholung haben sich laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nicht erfüllt. Am Mittwoch will Habeck die neuen Wachstumserwartungen bekanntgeben.
Dem AfD-Politiker wird vorgeworfen, Geld von einem prorussischen Portal erhalten zu haben. Neue Audio-Aufnahmen sollen den Verdacht jetzt erhärten.
Der ehemalige Herausgeber eines Magazins bringt Donald Trump in Bedrängnis: Vor Gericht gab der Zeuge zu, im Vorfeld der US-Wahlen 2016 dem Republikaner geholfen zu haben, unliebsame Geschichten aus der Welt zu schaffen.
Ein chinesischer Spion im Umfeld der AfD? Ein unangenehmer Vorwurf für eine Partei, die vorgibt, deutsche Interessen zu vertreten. Die Parteichefs haben Europa-Spitzenkandidat Krah nach der Festnahme seines Mitarbeiters vorgeladen. Von G. Halasz.
Neue Indizien erhärten den Verdacht, der AfD-Politiker Petr Bystron habe Zahlungen aus Russland kassiert. Nach SPIEGEL-Informationen soll auf Tonbändern zu hören sein, wie er sich beklagt: in der Form bekäme man das Bargeld nur schwer los.
Hat das Palästinenserhilfswerk ein Neutralitätsproblem? Nach horrenden Vorwürfen Israels hat die Uno eine unabhängige Untersuchung beauftragt. Jetzt erschien ein Bericht, der die Vorwürfe nur teilweise entkräftet.
Sie sollen im Auftrag des iranischen Militärs »an böswilligen Cyberaktivitäten beteiligt« gewesen sein: Die USA haben vier Personen und zwei Unternehmen auf ihre Sanktionsliste gesetzt.
Wusste Björn Höcke, dass er in einer Rede einen SA-Spruch nutzte? Vor Gericht gibt er das unwissende Opfer. Der Staatsanwalt konfrontiert ihn mit weiteren Aussagen, die an die Nazizeit erinnern: »Das sieht nicht nach Zufall aus.«
2022 hatte das Bundeskartellamt Amazon eine "überragende marktübergreifende Bedeutung" bescheinigt und unter verschärfte Beobachtung gestellt. Der Konzern legte Beschwerde ein - und scheiterte damit nun vor dem Bundesgerichtshof.