Schlagzeilen
Weil er Goldbarren und Bargeld im zweistelligen Millionenbereich für »geschäftliche Ausgaben« beantragt hatte, wurde die CIA stutzig. Eine Hausdurchsuchung bei dem Ex-Geheimdienst-Mitarbeiter schaffte Klarheit.
Je nach Branche gibt es deutliche Unterschiede, aber es ging nach oben: Im ersten Quartal des Jahres ist die Kaufkraft gestiegen. Experten blicken jedoch mit Sorge auf die Inflation.
Donald Trumps Umfragewerte sind auf dem Tiefstand, viele Anhänger wenden sich von dem US-Präsidenten ab. Doch in den Vorwahlen gehorcht ihm seine Partei blind, mit Folgen für die Midterms.
Die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem eröffnet in München ihr erstes Bildungszentrum außerhalb Israels. Zudem sei eine kleinere Außenstelle in Leipzig geplant, teilte die Gedenkstätte mit.
Wegen massiver Vorwürfe der Misshandlung von palästinensischen Gefangenen wird unter anderem der israelische Strafvollzug auf einer schwarzen Liste der Uno geführt. Auf derselben Liste steht auch die Terrororganisation Hamas.
Hitzewellen werden für Unternehmen zum Kostenfaktor. Der Kreditversicherer Allianz Trade warnt vor Verlusten von rund 112,5 Milliarden Euro für die deutsche Wirtschaft bis 2030.
Noch bis Ende Juni gilt der Tankrabatt. Er scheint halbwegs Wirkung zu zeigen. Doch der Verkehrsminister dämpft die Hoffnungen auf eine Verlängerung der Entlastung.
Ein Finanzschwurbler soll Tausende Anleger in den obskuren Investmentclub »Der Schwarm« gelockt haben. Von den mutmaßlichen Opfern bekam er Millionen von Euro. Manche von ihnen zogen auch Freunde mit hinein.
Dem Ebola-Patienten in der Berliner Charité geht es besser. Doch der Fall zeigt auch: Deutschland hat Nachholbedarf, etwa bei biologischen Gefahrenlagen. Gesundheitsministerin Warken will nachbessern. Von Dietrich Karl Mäurer.
Die Wirtschaftsweisen plädieren dafür, bei der Pflege stärker das Vermögen heranzuziehen. Auch aus der Union heißt es: Erst das Eigenheim einsetzen, bevor die Gemeinschaft zahlt.
Mit der beginnenden Urlaubszeit sind Staus vorprogrammiert. Trotzdem hält der Innenminister an den Grenzkontrollen fest. Mit den Asylbewerberzahlen ist das nicht mehr zu rechtfertigen.
Vor einem Jahr begrub ein Gletschersturz das Dorf Blatten im Schweizer Lötschental unter sich. Etwa 300 Bewohner verloren fast alles. Zum ersten Mal durften sie nun zurück - und einige wollen ihr Zuhause neu aufbauen. Von Kathrin Hondl.