Schlagzeilen
200.000 Einsatzkräfte will Venezuela zu Militärübungen heranziehen. Darunter sind auch Mitglieder paramilitärischer Milizen. Der Verteidigungsminister spricht von einer »imperialistischen Bedrohung« durch die USA.
Vor zehn Monaten fertiggestellt, jetzt in Trümmern: Teile einer über 170 Meter hohen Brücke in China sind innerhalb von Augenblicken eingestürzt. Schon vorher wurden Risse entdeckt - und dadurch Opfer verhindert.
Der Berlin-Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel beklagt mangelnden Rückhalt in der SPD. Die Integrationsbeauftragte Güner Balci erhebt schwere Vorwürfe gegen Hikels parteiinterne Kritiker.
Während die Preise für Energie sinken, ziehen sie für Lebensmittel wie Schokolade und Kaffee deutlich an. Vor allem bei Dienstleistungen wie Bahnfahrten oder Reparaturen verteuert sich der Alltag weiter.
Armin Grassinger, Bürgermeister im niederbayerischen Dingolfing, sieht sich seit Monaten Bedrohungen ausgesetzt. Zum Schutz seiner Familie zieht er nun Konsequenzen und legt sein Amt mit sofortiger Wirkung nieder.
In der sudanesischen Stadt Faschir wüten die RSF-Milizen. Arafi Adam Maki hat es mit ihren Kindern gerade noch geschafft, den Massakern zu entgehen.
Ein feierliches Gelöbnis in Berlin bildet den Auftakt zum 70. Jahrestag der Gründung der Bundeswehr. Verteidigungsminister Pistorius hält es für falsch, wie über die Truppe gesprochen wird - das sei in keinem anderen Land so.
Ein 100-Millionen-Dollar-Korruptionsskandal erschüttert die Ukraine. Mehrere ehemalige Politiker sollen verwickelt sein. Im Fokus der Ermittlungen steht ein langjähriger Wegbegleiter von Präsident Selenskyj.
In der Grenzregion zwischen Georgien und Aserbaidschan ist eine Transportmaschine des türkischen Militärs abgestürzt. Keiner der 20 Insassen hat das Unglück überlebt.
Die Zahl der Geflüchteten ist in den vergangenen Monaten gesunken. Für viele Kommunen bedeutet das eine Entlastung, zeigt eine aktuelle Befragung. Nur noch wenige befinden sich in einem "Notfallmodus". Von Martin Rottach.
Es sind entscheidende Wochen für die Zukunft der Ukraine. Doch der Westen zaudert oder ist mit sich selbst beschäftigt.
Mit knapp 7,5 Milliarden Euro will sich die Bundesregierung an der deutschen Tochtergesellschaft des Übertragungsnetzbetreibers Tennet beteiligen. Ziel ist es, die Stromversorgung langfristig zu sichern.