Gesundheit
Niederländer und Niederländerinnen dürfen diesen Jahreswechsel das letzte Mal böllern. Der Verkauf von Feuerwerk ist bereits gestiegen. Die Einsatzkräfte befürchten eine besonders harte Nacht.
Ein Audi RS6, mehrere maskierte Personen – die Polizei geht nach dem spektakulären Einbruch in den Tresorraum einer Sparkasse in Gelsenkirchen ersten Hinweisen nach.
Ein riesiges Loch im Tresor, eine aufgebrachte Menschenmenge und die große Sorge, dass alles weg ist: SPIEGEL-Redakteur Lukas Eberle hat in Gelsenkirchen mit Sparkassen-Kunden gesprochen, die jetzt um ihr Erspartes bangen.
Ein 49-Jähriger ist mit seinem Hund in der Sächsischen Schweiz abgestürzt, beide wurden schwer verletzt. Der Wanderer nutzte eine App, mit der es laut DRK nicht zum ersten Mal Probleme gibt.
Drohnenpiloten haben offenbar eine Organtransplantation gefährdet. Wegen der Sichtungen der Flugobjekte war der Flughafen Hannover gesperrt und bremste damit auch den Transport eines dringend benötigten Herzens aus.
Die Übergriffe auf Frauen an Silvester in Köln 2015 gelten als Wendepunkt in der Debatte über Flüchtlinge. Die Historikerin Maria Alexopoulou widerspricht und erklärt, warum Deutschland seine Migrationsgeschichte verdrängt.
Der Goldschmuck für die Hochzeit der Kinder, das Ersparte der Mutter: Nach dem Einbruch in eine Sparkasse wollen Hunderte Kunden wissen, ob ihre Schließfächer betroffen sind.
In einer Lagerhalle im Bodenseekreis bereiteten Arbeiter das örtliche Silvesterfeuerwerk vor. Ein 38-Jähriger hantierte dabei laut Polizei mit einer Kugelbombe, die explodierte. Seine Kollegen verhinderten wohl Schlimmeres.
Feuerwerk bedeutet gerade für Hunde und ihre Besitzer oft Stress. Was kann man jetzt noch tun, um gut ins neue Jahr zu kommen? Und wie wird der folgende Jahreswechsel entspannter?
Mit einem Auto rammten Sie die Scheibe des Juweliergeschäfts: Die unbekannten Täter sind auf der Flucht. Laut Polizei wurde erst das Tatfahrzeug und dann Schmuck gestohlen.
Einsatzkräfte mit Arachnophobie, also einer Angst vor Spinnen, hätten im Landkreis Osnabrück womöglich lieber einen menschlichen Einbrecher gestellt. Immerhin ließ sich der Fehlalarm in einer Firma schnell aufklären.
Er soll deutlich zu schnell gefahren sein: Ein 31-Jähriger sitzt nach einem tödlichen Unfall in Hessen in Untersuchungshaft. Der Haftbefehl schließt auch den Verdacht des Mordes an drei Menschen ein.