Wirtschaft
Die Umwege wegen der Huthi-Angriffe im Roten Meer lassen die Frachtraten der Reedereien wohl nur kurzfristig ansteigen. Mærsk warnt bei der Präsentation der eigenen Jahresbilanz vor sinkenden Preisen und Überkapazitäten – mit Folgen.
Die Fluggesellschaft Finnair hat angekündigt, die Passagiere mit ihrem Handgepäck zu wiegen, um das Gewicht des Flugzeugs vor dem Start besser abschätzen zu können. Das sorgt für Empörung.
Trotz bestehender Sanktionen waren zuletzt Produkte aus Taiwan in Russland aufgetaucht. Nun reagiert die Regierung des Inselstaats – und verschärft die Exportbeschränkungen weiter.
Die Preise für E-Autos sinken und sinken – getrieben von Tesla. Die Modelle des Elektropioniers dürften sogar noch billiger werden, prognostiziert der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. Doch die Strategie ist hochriskant.
Mit Billigangeboten ködern Shopping-Apps wie Temu die Konsumenten. Die deutsche Händlerlobby fordert eine strengere Kontrolle der Plattformen – und appelliert an das Gewissen der Verbraucher.
Der Streik des Bodenpersonals bei der Lufthansa ist beendet. Die Nachwirkungen werden aber auch am Donnerstag noch zu spüren sein.
Geschwindigkeit und Ausmaß seien »historisch einmalig«, heißt es: Die Preise für Immobilien in Deutschland sind laut einer Studie im vergangenen Jahr massiv gesunken. Experten blicken gespannt auf die kommenden Monate.
Die Ampelkoalition verfehlt ihr Ziel beim Wohnungsbau schon jetzt. Bundeskanzler Olaf Scholz macht auch ein psychologisches Problem dafür verantwortlich – und sieht sogar noch einen größeren Bedarf.
Die Verluste im Streaminggeschäft trüben Disneys Bilanz. Jetzt hat der Konzern neue Zahlen vorgelegt und eine Ankündigung gemacht, bei der Fans von Taylor Swift aufhorchen dürften.
Die Verluste im Streaminggeschäft trüben Disneys Bilanz. Jetzt hat der Konzern neue Zahlen vorgelegt und eine Ankündigung gemacht, bei der Fans von Taylor Swift aufhorchen dürften.
Mit Matthias Müller mimt ein weiterer Ex-Konzernchef von VW im Dieselprozess den Ahnungslosen. »Mir war das Thema fremd«, sagte er – und sein Vorgänger Winterkorn habe »völlig irritiert« gewirkt.
Das Ölunternehmen Rosneft Deutschland steht womöglich vor der Verstaatlichung. Die unter deutscher Treuhandverwaltung stehende Firma in russischer Hand soll im Rahmen einer Prüfung zu einer Anhörung geladen worden sein.