Schlagzeilen
"Agenda 2030" - die ist aus Sicht der Bundeswirtschaftsministerin dringend notwendig, um Deutschland wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Dafür fordert Reiche Reformen - etwa weniger staatliche Regulierung.
Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteiführung des BSW zurück. Entscheidend Einfluss nehmen will sie aber weiterhin. Ändert sich also nur das Organigramm? Von Alexander Budweg.
Bereits seit Anfang Oktober sind ausländische SIM-Karten in Russland gesperrt. Nun sind auch russische Reisende betroffen, sie sollen erst nach 24 Stunden wieder Empfang haben. Dienen soll das der Abwehr von Drohnen.
Im US-Haushaltsstreit erhöht Donald Trump den Druck bei den Fluglotsen. Diese sollen unbezahlt arbeiten, oder er würde ihnen das Gehalt kürzen. Denjenigen, die das täten, verspricht der US-Präsident einen Bonus.
An dem Tag, an dem der Prozess gegen den Attentäter vom Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt, entscheidet die Stadt, den Markt vorerst nicht zu genehmigen. Grund dafür sind Bedenken am Sicherheitskonzept. Nun hagelt es Kritik.
Nach rund drei Wochen im Gefängnis ist Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy wieder frei. Seine Inhaftierung hatte für eine heftige Debatte gesorgt - nun folgte ein Kontaktverbot zum Justizminister. Von Carolin Dylla.
Einzug in den Bundestag knapp verpasst, Anhänger verloren: Wie soll es beim BSW ohne Sahra Wagenknecht in der Parteiführung weitergehen? Szenen der Pressekonferenz im Video.
Das Kriegsrecht und die Mobilmachung gelten in der Ukraine weiterhin, aber seit August dürfen junge Männer das Land verlassen. Infolgedessen ist die Zahl der ukrainischen Geflüchteten rasant angestiegen.
Fast elf Monate nach der Todesfahrt von Magdeburg ist das Verfahren gegen den mutmaßlichen Täter eröffnet worden. Zwar räumte Taleb A. ein, am Steuer des Wagens gesessen zu haben, ansonsten blieb seine Aussage aber wirr. Reue zeigte er nicht.
»Fung-Wong« überflutete große Gebiete, mehr als eine Million Menschen mussten evakuiert werden: Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wurden die Philippinen von einem Taifun getroffen.
Sahra Wagenknecht will nicht mehr Vorsitzende ihrer Partei sein, aber eine führende Position behalten. Für die BSW-Gründerin ist das eine bequeme Lösung.
Sahra Wagenknechts Rückzug von der Parteispitze hinterlässt beim BSW eine Lücke, die sich kaum füllen lässt. Das liegt in der Logik der jungen Partei, die ganz auf Personenkult ausgerichtet ist.