Schlagzeilen
Zur heutigen Parlamentswahl im Irak zeichnet Ministerpräsident al-Sudani das Bild von einem Land im Aufbruch. Die Opposition erkennt dagegen vor allem Stillstand. Und ein mächtiger Prediger ruft zum Wahlboykott auf. Von Moritz Behrendt.
Skorpion in der Badewanne, Schlange unter der Waschmaschine: In meinem neuen Leben in Peking habe ich mehr Mitbewohner als erwartet. Dazu hat auch Chinas Staatschef beigetragen.
Blutspuren am Pferd führten bisher zum Ausschluss bei Wettkämpfen. Jetzt lockert der Weltreiterverband die Regel und löste in Deutschland Protest aus. Doch team.recherche zeigt: Die Probleme beginnen schon im Breitensport.
Orangensaft, Butter, Käse: Bei vielen Lebensmitteln sind die Preise in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen. Hier können Sie mit einem interaktiven Tool ausrechnen, wie sich die Kosten für Ihr Frühstück verändert haben.
Vor einem Jahr war er noch ein obskurer nordsyrischer Rebellenführer mit Terrorvergangenheit. Jetzt wurde Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa von Donald Trump empfangen. Eine erstaunliche Verwandlung – und eine Kurskorrektur der USA.
Gerade einmal zwölf Staaten weltweit unterhalten diplomatische offizielle Beziehungen zu Taiwan, umso bedeutsamer, dass Politikerinnen des Landes gerade in Europa diplomatische Erfolge feiern. Doch die Sorge vor China begleitet jede Reise.
Friedrich Merz und die Sache mit dem Alter. Außenminister Johann Wadephul ist immer noch im Amt. Und: Sahra Wagenknechts echte Leistung. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
In Deutschland wird seit Wochen über ein Comeback der Wehrpflicht debattiert. Kroatien hat bereits Fakten geschaffen. Ab Januar kommt die Wehrpflicht in dem NATO-Mitgliedsland zurück. Von David Freches.
In den USA rückt eine - zumindest zeitlich begrenzte - Lösung des Regierungsstillstands näher. Der US-Senat stimmte einem Übergangshaushalt zu, der die Finanzierung bis Ende Januar sicherstellen soll. Nun ist das Repräsentantenhaus an der Reihe.
In den USA zeichnet sich ein Ende des Shutdowns ab: Die Mehrheit des Senats hat einem Übergangshaushalt zugestimmt. Jetzt fehlt noch das Ja des Repräsentantenhauses – und die Unterschrift von Donald Trump.
Terroristen in Israel sollen künftig zum Tode verurteilt werden können. So sieht es ein Gesetzentwurf vor - der nun in einem ersten Schritt angenommen wurde.
Bis vor Kurzem stand Ahmed al-Sharaa noch auf der amerikanischen Terrorliste. Jetzt schüttelte der Syrer im Weißen Haus die Hand von Donald Trump. Einem speziellen Wunsch des US-Präsidenten kam er allerdings nicht nach.