Wirtschaft
Weil zu wenig Menschen den Passat kaufen wollen, hat sich der VW-Konzern entschlossen, die Fertigung in Emden zwei Tage auszusetzen. Aber auch die Produktion von Elektromodellen pausiert.
Der US-Flugzeugbauer Boeing steckt seit Langem in den roten Zahlen. Ob dieses Jahr besser wird? Konzernchef Dave Calhoun mag sich nicht festlegen.
Ausländische Arbeitskräfte werden dringend gebraucht, stoßen nach der Ankunft in Deutschland aber oft auf Ressentiments. Nun hat die OECD eine Auswertung zu dem Thema vorgelegt – mit teils überraschenden Ergebnissen.
Bislang konnten Hersteller die wahre Herkunft von Honig hinter nichtssagenden Angaben verschleiern. Damit soll nun Schluss sein. Verbraucherschützer aber fordern weitere Schritte, etwa gegen Honig-Panscherei mit Zuckersirup.
Um die Ukraine zu unterstützen, sollen Produkte aus dem Land bis Juni 2025 weiter zollfrei in die EU exportiert werden können. Der Vorschlag der EU-Kommission sorgt bei Landwirten für Wut.
Die Teuerung hat im Januar deutlich nachgelassen. Waren und Dienstleistungen kosteten im Schnitt 2,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Teurer waren zuletzt Lebensmittel, günstiger wurde Energie.
Vor wenigen Jahren noch arbeitete fast ein Viertel aller Beschäftigten in Deutschland zu Niedrig-Konditionen. Das hat sich laut einer DIW-Studie deutlich geändert – auch wegen der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns.
Vier Jahre stand sie bei H&M an der Spitze, nun gibt Helena Helmersson den Chefposten bei dem Modekonzern ab. Ihr Nachfolger steht bereits fest – er startet mit eher mauen Zahlen.
Ein höherer CO₂-Preis und steigende Netzentgelte – das versprach nichts Gutes für 2024. Doch wer Gas- und Stromtarife vergleicht, findet günstigere Angebote als vor einem Jahr. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Die Züge fahren in Norddeutschland seit mehr als zehn Jahren – doch bald könnte damit Schluss sein: Der private Bahnanbieter Metronom ist in Schieflage geraten. Zieht das Land Niedersachsen nun die Notbremse?
Immer häufiger treffen ukrainische Drohnen den russischen Öl- und Gassektor. Zum zweiten Mal binnen weniger Tage im Visier: weit nördlich der Front gelegene Industrieanlagen nahe Sankt Petersburg.
Die Bundesagentur spricht von saisonüblichen Daten, doch die Entwicklung zeigt einen Trend: Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar auf mehr als 2,8 Millionen gestiegen. Die Arbeitslosenquote betrug 6,1 Prozent.