Schlagzeilen
Volkswagen hat 2025 einen heftigen Gewinneinbruch verzeichnet, das Ergebnis ist das niedrigste seit dem Dieselskandal im Jahr 2016. Als Gründe nannte der Konzern die US-Zölle und die Probleme bei der Tochter Porsche.
Der Epstein-Skandal beschäftigt auch Karin Prien. Sie sieht weiterhin dringenden Handlungsbedarf beim Schutz vor sexualisierter Gewalt. Es brauche mehr als die beschlossene Fußfessel für Täter.
Europas größter Autobauer kämpft schon länger mit Problemen, nun zeigen neue Zahlen, wie schlecht es für Volkswagen im Jahr 2025 gelaufen ist.
Irans Präsident Peseschkian hat nach Angaben aus Ankara den Start von zwei Raketen in Richtung Türkei dementiert. Bei einem iranischen Angriff auf Bahrain wurde eine Frau getötet. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Der sinkende Ölpreis und Aussagen Donald Trumps zu einem möglichen Kriegsende im Nahen Osten locken die Anleger zurück in den Aktienmarkt. Der DAX dürfte heute einen Stabilisierungsversuch starten.
Die europäische Migrationspolitik könnte bald weiter verschärft werden. Ein Entwurf zur Schaffung von außerhalb der EU liegenden »Return Hubs« ist vorangekommen, weil sich Konservative mit Rechtsextremen geeinigt haben.
Der Interessenverband befürchtet neue Rekordpreise für Benzin und Diesel. Er gibt neben Mineralölkonzernen auch Wirtschaftsministerin Reiche eine Mitschuld an den Aufschlägen an der Zapfsäule.
China will bis 2049 eine »Armee auf Weltklasse-Niveau« aufbauen und hat dafür das Militärbudget erneut kräftig aufgestockt. In Tokio reagieren sie diese Entwicklung genau.
Es war wohl ein israelischer Kampfjetangriff: Der libanesische Priester Pierre al-Rai ist tot. Papst Leo nimmt Anteil – und holt den Leiter des Erzbistums Teheran-Isfahan zurück. Zuvor war tagelang kein Kontakt möglich.
Syriens neue Machthaber hassen die Hisbollah. Nun hat die libanesische Schiitenmiliz angegriffen – mit Artillerie. Zuvor hatte der sunnitische Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa eine diplomatische Spitze gesetzt.
Das Auswärtige Amt nennt die Lage in Syrien "volatil". Das geht aus einer vertraulichen Einschätzung hervor, die WDR und NDR vorliegt. Demnach hat sich die Lage im Vergleich zum Vorjahr nur leicht verbessert - die Regierung will Abschiebungen vorantreiben.
Der Irak ist mit Iran eng verbunden - durch Religion und eine lange gemeinsame Grenze. Zwar versucht die Regierung, ihr Land aus dem Krieg herauszuhalten. Doch pro-iranische Milizen könnten für eine weitere Eskalation sorgen. Von M. Behrendt.