Schlagzeilen
Die Union will mit der Ampel nicht weiter über einen besseren Schutz des Bundesverfassungsgerichts sprechen. Innenministerin Faeser kritisiert das scharf. Auch der Deutsche Anwaltverein hält die Entscheidung für "nicht nachvollziehbar".
Die AfD in Baden-Württemberg ist zerrüttet, vor einem Sonderparteitag kämpfen zwei Lager gegeneinander. Es geht um Immobiliengeschäfte, Personalien – und immer auch: um AfD-Chefin Alice Weidel.
Die neu gegründete Partei Bündnis Sahra Wagenknecht will in Thüringen zur Landtagswahl antreten.
Das lange Gezerre um den Haushalt für 2024 zahlt sich für die Ampelkoalition aus. Weil sich die Verabschiedung bis ins neue Jahr zog, darf sich der Finanzminister nach SPIEGEL-Informationen trotz Schuldenbremse mehr Geld leihen.
ARD, ZDF und Deutschlandradio werden über den Rundfunkbeitrag finanziert. Ab 2025 soll der auf 18,94 Euro pro Monat steigen. Das empfiehlt die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten - kurz KEF. Nun entscheiden die Länder.
Während der Amtszeit der PiS-Regierung in Polen fror die EU Gelder ein. Sie sah die Rechtsstaatlichkeit des Landes in Gefahr. Nun will die EU die Gelder wieder freigeben.
Europas Solarindustrie kämpft gegen die billige Konkurrenz aus China. Hersteller Meyer Burger will deshalb seine Produktion verlagern. Nun macht ein deutscher Konkurrent nach SPIEGEL-Informationen ein überraschendes Angebot.
Die Allianz hat im vergangenen Jahr 14,7 Milliarden Euro verdient - ein Rekordgewinn. Unwetterschäden und die Inflation haben zur Folge, dass Kunden höhere Prämien zahlen müssen. Von Rigobert Kaiser und Lena Appel.
Das Gerücht gibt es schon seit Jahren: Russland Präsident Putin soll Doppelgänger seine öffentliche Auftritte wahrnehmen lassen. Zuletzt sollten "Super-Recognizer" verdächtige Bilder untersuchen. Auch sie konnten keine Beweise liefern. Von Wulf Rohwedder.
In Deutschland können viele Behördengänge nicht digital erledigt werden.
Polen erhält von der EU bis zu 137 Milliarden Euro, verkündet Kommissionspräsidentin von der Leyen. Ministerpräsident Tusk zeigt sich dankbar und verspricht: »Wir werden das Geld gut verwenden.«
Die EU hat erneut Grenzwerte für Schadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub verschärft. Damit gelten bis jetzt unproblematische Werte plötzlich als gefährlich. Die Folge könnten Hunderte neue Fahrverbote sein. Einen Wert immerhin halten viele Städte schon ein.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Viehmann (München)