Schlagzeilen
Beobachter warnen, dass sich das geostrategisch wichtige Transnistrien schon kommende Woche Russland anschließen könnte. Droht der Ukraine bald der nächste Vasallenstaat Putins vor ihrer Haustür?
Eigentlich wollte der russische Außenminister Sergej Lawrow vom G20-Gipfel in Rio de Janeiro mit seiner Ilyushin Il-96 weiter nach Brasília reisen. Doch dort hätte er kein Kerosin bekommen.
Nach der Amoktat an einer Schule in Wuppertal sind alle Verletzten außer Lebensgefahr - auch der mutmaßliche Täter. Ermittler haben offenbar einen Brief von ihm gefunden und psychische Probleme des 17-Jährigen bestätigt.
Etwa 30 Deutsche befinden sich in russischer Haft. Das teilte die Bundesregierung mit, die inzwischen vor willkürlichen Festnahmen warnt. Der BSW-Abgeordnete Hunko fordert bessere Informationen für die Öffentlichkeit.
Die oft schlechten Wirtschaftsnachrichten lassen viele Menschen laut einer Umfrage mit Sorge in die Zukunft schauen. Dabei beschreiben die meisten Befragten ihre persönliche wirtschaftliche Situation weiterhin als gut.
Der Kreml übt seit Jahren Druck auf das kleine Moldau aus, nun könnte die abtrünnige Region Transnistrien den Anschluss an Russland suchen. Ein Termin für die Abstimmung steht laut Sicherheitsexperten schon fest.
Russland behauptet, Krynky am Ufer des Dnipro erobert zu haben und zeigt angebliches Beweismaterial. Doch Aufnahmen der Ukraine widerlegen die Geschichte.
Vermutlich kein Ministerpräsident bemühte sich so sehr um den Dialog mit dem Kreml wie Michael Kretschmer.
Westliche Firmen haben sich aus Russland zurückgezogen, davon profitiert China. Der Ukraine-Krieg schweißt die beiden autokratischen Systeme zusammen. Allerdings ist es keine Partnerschaft auf Augenhöhe. Von Benjamin Eyssel.
Die Geschäfte bei BASF laufen schlecht. Nun sollen Einsparungen von einer Milliarde Euro den Standort Ludwigshafen wieder wettbewerbsfähig machen, zulasten der Mitarbeiter.
Ein Beitrag auf Instagram entwickelt sich zum Schlagabtausch zwischen Nawalnys Witwe und einem ehemaligen Präsidenten. Das Manöver hat wohl auch taktische Gründe.
Der Gewinn ist eingebrochen, der Umsatz geschrumpft: Beim Chemiekonzern BASF reagiert der Vorstand mit einem weiteren Sparprogramm auf die Krise. Die gesamte Chemieindustrie hat Probleme.