Schlagzeilen
Eine dreiköpfige Kommission soll die Vorwürfe gegen Alexandra Föderl-Schmid, stellvertretende Chefredakteurin der »Süddeutschen Zeitung«, zu ihrem Umgang mit Quellen untersuchen. Es ist bereits der zweite Prüfauftrag für Steffen Klusmann.
Im EU-Parlament hat sich eine Mehrheit für weniger strikte Auflagen bei Gentechnik ausgesprochen. Dahinter steht auch die Hoffnung, resistentere Pflanzen zu züchten. Bio-Landwirte üben Kritik.
Strebt der CDU-Vorsitzende eine Koalition mit den Grünen an? Ein Brief von Friedrich Merz versetzt sein eigenes Lager in Aufregung – dabei handelt es sich um ein Missverständnis.
Gemeinsamer Elterngeldbezug ist ab April nur noch einen Monat lang möglich. Die Ampelregierung will damit für mehr Partnerschaftlichkeit und Gleichberechtigung sorgen. Schafft aber vor allem eines: Konkurrenz zwischen Eltern.
Ein erschütternd großer Teil der Geiseln ist wohl schon tot, die Hamas stellt unerfüllbare Forderungen auf, und die Koalitionspartner drohen mit dem Ausstieg. Was macht Premier Netanyahu? Weiter wie bisher.
Bei der Lufthansa drohen nach dem Warnstreik am Mittwoch weitere Ausstände. Der Verhandlungsführer der Gewerkschaft sagte, die Streikbereitschaft sei in den vergangenen 20 Jahren noch nie so hoch gewesen.
In Sachsen-Anhalt eröffnet zum 1. März die erste Schule nur für Flüchtlinge. 492.000 Euro kostet die Eröffnung.
Bei den Bauernprotesten war es eine Randnotiz: Ein Feuerwehrmann feierte die ankommenden Traktoren. Wegen möglicher Folgen für ihn sollen bundesweit Martinshörner dröhnen.
Die Ampel nimmt eine Gesetzesverschärfung bei Besitz und Verbreitung der Darstellung von Kindesmissbrauch zurück. Denn sie hatte unbeabsichtigte Folgen.
Paris will die Parkgebühren für schwere Autos wie SUV deutlich erhöhen. Das Modell stößt auch in Deutschland eine Debatte an - unter anderem darüber, wie viel Handlungsspielräume Kommunen haben sollten. Von P. Rosenthal.
Wegen eines Postings muss sich der Thüringer AfD-Chef Höcke vor dem Landgericht Mühlhausen dem Vorwurf der Volksverhetzung stellen. Ein weiteres Verfahren gegen den Spitzenkandidaten soll bald starten.
Wegen eines Posts auf Telegram muss sich Thüringens AfD-Chef Björn Höcke vor Gericht verantworten, ihm wird Volksverhetzung vorgeworfen. Es ist nicht die erste Anklage gegen ihn.