Schlagzeilen
Immer weniger Migranten kommen nach Deutschland. Innenminister Alexander Dobrindt verbucht das als Erfolg für sich. Ein Ende der Kontrollen an den Grenzen kommt für ihn aber vorerst nicht infrage.
Die Metropolitan Opera in New York steckt in akuter Geldnot: Ein 200-Millionen-Euro-Deal mit Saudi-Arabien ist geplatzt. Jetzt erwägt der Intendant, Kunstwerke und Namensrechte zu verkaufen. Von Martin Ganslmeier.
Laut US-Präsident Trump sollen die USA am Morgen mit der Befreiung von Schiffen in der Straße von Hormus beginnen. Geholfen werde Schiffen aus Ländern, die nicht in den Krieg verwickelt seien. Für Teheran wäre das ein Verstoß gegen die Waffenruhe.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff von Argentinien nach Kap Verde hat es drei Tote gegeben. Laut WHO sind mindestens drei weitere Passagiere erkrankt. Sie untersucht den Vorfall.
Er war gefeierter Bürgermeister von New York, dann folgte der Absturz: Rudy Giuliani machte zuletzt primär mit Lügen und skurrilen Auftritten Schlagzeilen. Nun gibt es Sorgen um die Gesundheit des 81-jährigen Trump-Anhängers.
Die USA wollen offenbar Schiffe aus der Meerenge am Persischen Golf befreien. Die Aktion kündigte der US-Präsident auf seinem Netzwerk Truth Social an. Sie soll bereits am Montag beginnen. Viel mehr weiß man nicht.
Italo plant, ab 2028 mit Milliardeninvestitionen und neuen Hochgeschwindigkeitszügen in Deutschland zu starten. Dahinter steckt der ehemalige Ferrari-Chef Luca di Montezemolo. Widerstand gibt es von Flix.
New Yorks Bürgermeister setzt jetzt voll auf Klassenkampf: Mitten im Herzen des Kapitalismus verärgert Zohran Mamdani die High Society, lässt die britische Krone abblitzen – und legt sich mit Milliardären an.
In einem schwer zugänglichen Küstengebiet läuft die Suche nach zwei Angehörigen der US-Streitkräfte, die bei einem Militärmanöver in Marokko verschwunden sind. Offenbar hatten sie sich auf eine Wanderung begeben.
Die schwarz-rote Koalition ist ein Jahr im Amt. Ihr Innenminister Dobrindt rühmt sich, eine "Migrationswende" durchgesetzt zu haben. An den Grenzkontrollen hält er fest - auch wenn die nicht nur rechtlich umstritten sind. Von C. Kornmeier und P. Eckstein.
Kanzler Merz hat bestätigt, dass die USA vorerst keine "Tomahawk"-Marschflugkörper in Deutschland stationieren werden. Einen Zusammenhang zu seiner Kritik an Trump gebe es aber nicht. Im ARD-Interview verteidigte Merz seinen Kommunikationsstil generell.
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hat die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Neue Sanktionen verschärfen derweil die Lage der kubanischen Bevölkerung.