Schlagzeilen
Das Weiße Haus erschwert Journalisten weiter die Arbeit: Ohne Termin dürfen Reporter ab sofort den Pressebereich nahe dem Präsidentenbüro nicht mehr betreten. Begründet wird das mit dem Schutz sensibler Informationen.
Das Weiße Haus erschwert Journalisten weiter die Arbeit: Ohne Termin dürfen Reporter ab sofort den Pressebereich nahe dem Präsidentenbüro nicht mehr betreten. Begründet wird das mit dem Schutz sensibler Informationen.
Millionen US-Amerikaner erhalten Hilfen durch ein Lebensmittelprogramm. Wegen der Haushaltssperre wollte die US-Regierung das Programm ab November aussetzen. Zwei Bundesrichter haben das nun verhindert.
Marokko hält seit den Siebzigerjahren große Teile der Westsahara besetzt. Das Volk der Sahrawis lebt deshalb im algerischen Exil. Nun hat der Uno-Sicherheitsrat diese Politik abgesegnet. Treibende Kraft dahinter: die USA.
In Rio de Janeiro ist ein Polizeieinsatz gegen Drogenkriminalität in einem Blutbad geendet. 121 Menschen wurden getötet. Darunter sind laut Polizei auch neun Bandenchefs. Doch die Zielperson der Operation konnte entkommen.
Die Berechnung des Zuschlags bei der Erwerbsminderungsrente wird umgestellt. Der Handel kommt wieder mit zwei klassischen Rabatt-Tagen. Der Stichtag zum Wechsel der Kfz-Versicherung rückt für viele heran. Was der November für Verbraucher bringt.
Die USA ziehen eine Streitmacht in der Karibik zusammen, um Drogenkartelle zu bekämpfen. Nun widerspricht Präsident Trump Medienberichten, wonach er zeitnah den Befehl zum Angriff auf Militärrichtungen in Venezuela geben werde.
Hennadij Truchanow war Bürgermeister von Odessa, bis Präsident Wolodymyr Selenskyj ihm den ukrainischen Pass entzog – angeblich wegen einer russischen Staatsbürgerschaft. Nun steht er unter Hausarrest.
Im Naumburger Dom steht normalerweise ein einzigartiger Altar: vor 500 Jahren geschaffen, kürzlich ergänzt von einem Leipziger Maler. Nun zieht der Altar vorübergehend nach Rom - wegen eines Streits um den Welterbestatus. Von Tilmann Kleinjung.
Israel hat in den vergangenen Monaten den Generalstabschef der Huthis und weitere Führungskader gezielt getötet. Nun droht mehr als drei Dutzend jemenitischen Uno-Mitarbeitern der Tod. Sie werden der Kollaboration verdächtigt.
In Schulen und Camps wird der Krieg verherrlicht und zum Kampf gegen das eigene Land gedrängt - in den besetzten ukrainischen Gebieten sollen vor allem Kinder russifiziert werden. Das zeigt eine Dokumentation. Von Florian Kellermann.
In Tansania kommt es nach umstrittenen Wahlen am dritten Tag infolge zu gewaltsamen Protesten. Es gibt Berichte über Tote und Verletzte. Die Opferzahlen gehen jedoch weit auseinander.